Was erwartet mich in den französischen Alpen

Ist zwar Österreich, aber egal 😂so stelle ich es mir gerade vor

Die schönsten Ausflüge rund um Annecy mit Hund

Meine Recherche vor der Reise

Dieser Beitrag ist ein bisschen anders als meine üblichen Reiseberichte, denn während ich ihn schreibe, war ich an den meisten Orten, über die ich hier berichte, noch gar nicht. Ich sitze noch vor meiner Reise und mache genau das, was vermutlich ziemlich viele Menschen vor einem Urlaub machen: Ich versuche herauszufinden, was ich mir unbedingt ansehen möchte, was ich mit Hund überhaupt besuchen darf und welche Ausflüge sich für jemanden eignen, der spektakuläre Landschaft sehen möchte, ohne dafür jeden Morgen um sechs Uhr mit Rucksack und Bergsteigerseil aufzubrechen.

Bild ist KI generiert ( sieht man, oder? 🤪 aber heutzutage muss man das dazu sagen)

Deshalb gleich vorweg, damit hier gar nicht erst der Eindruck entsteht, ich hätte bereits persönlich auf jedem der beschriebenen Pässe gestanden: Das hier ist ein Recherchebeitrag und noch kein Erfahrungsbericht.

Für meine Recherche habe ich verschiedene Tourismusseiten und Informationen der jeweiligen Orte und Bergbahnen ausgewertet und mir zusätzlich von ChatGPT bei der Suche, beim Sortieren und Zusammenstellen der Informationen helfen lassen. Auch einige der Bilder, die diesen Beitrag illustrieren, sind KI-generiert. Wo ich später eigene Fotos von der Reise habe, werde ich sie natürlich ergänzen oder ersetzen.

Ich finde diese Unterscheidung wichtig. Wenn ich irgendwo selbst war, schreibe ich auch, dass ich dort war. Wenn ich etwas lediglich recherchiert habe, schreibe ich genau das. Und dieser Beitrag ist meine persönliche Ausflugsplanung für die kommenden Tage.

Ob der Col de la Colombière wirklich so spektakulär ist, wie er auf den Bildern aussieht, ob ich am Col des Aravis tatsächlich den Mont Blanc sehe oder wahrscheinlich wieder vor einer Wolkenwand stehe und ob irgendeiner dieser Ausflüge hinterher völlig anders ausfällt als geplant, erzähle ich euch anschließend.

Wer das nicht verpassen möchte, kann meinen Blog abonnieren. Dann gibt es nach meiner Reise die ungefilterte Version: Was hat sich gelohnt, was würde ich wieder machen und bei welchem angeblichen Geheimtipp habe ich mich gefragt, wer sich diesen Unsinn eigentlich ausgedacht hat?

Bis dahin kommt hier erst einmal meine sorgfältig zusammengestellte Recherche.

Was kann man rund um Annecy und Le Grand-Bornand mit Hund unternehmen?

Bei meiner Reiseplanung ist mir ziemlich schnell aufgefallen, dass Urlaub mit Hund in den französischen Alpen ein wenig Vorbereitung verlangt. Es gibt Naturschutzgebiete, in denen Hunde vollständig verboten sind, einzelne Bergbahnen nehmen keine Hunde mit und auch bei Bergseen oder Wanderwegen sollte man nicht automatisch davon ausgehen, dass der Hund mitkommen darf.

Gleichzeitig habe ich bei der Recherche aber erstaunlich viele Ziele gefunden, die gerade dann interessant erscheinen, wenn man nicht jeden Tag eine große Bergwanderung machen möchte.

Mein Ausgangspunkt ist die Gegend Annecy – Thônes – La Clusaz – Le Grand-Bornand. Ich habe vor allem nach Alpenpässen gesucht, die mit dem Auto erreichbar sind, nach Aussichtspunkten, kleinen Wanderungen mit Hund, Wasserfällen, Bergseen und Bergbahnen, in denen Hunde erlaubt sind.

Die Fahrzeiten sollte man dabei nur als Orientierung betrachten. 30 Kilometer in den Alpen können schließlich etwas völlig anderes bedeuten als 30 Kilometer auf einer norddeutschen Bundesstraße. Berge haben gelegentlich ihre ganz eigene Vorstellung von einer direkten Verbindung.

Col de la Colombière: ganz oben auf meiner Liste

Einer der Pässe, die ich auf dieser Reise unbedingt fahren möchte, ist der Col de la Colombière. Er liegt auf rund 1.620 Metern und verbindet Le Grand-Bornand über Chinaillon mit dem Arve-Tal auf der anderen Seite der Berge.

Die Bilder und Beschreibungen sehen jedenfalls vielversprechend aus. Von Le Grand-Bornand führt die Straße zunächst nach Le Grand-Bornand Chinaillon und anschließend immer weiter hinauf. Je höher man kommt, desto felsiger wird die Landschaft. Oben liegt die Passhöhe zwischen den Kalkmassiven von Bargy und Aravis.

Der Pass ist mit dem PKW befahrbar und laut den von mir recherchierten aktuellen Informationen in der Sommersaison geöffnet. Auf der Passhöhe kann man parken und auch ohne große Wanderung etwas von der Landschaft sehen.

Auf meiner Liste steht außerdem Le Reposoir auf der anderen Seite des Passes. Das kleine Bergdorf liegt in einem grünen Bergkessel unter hohen Felswänden und lässt sich wunderbar mit der Passfahrt verbinden.

Ob das hinterher tatsächlich einer meiner Lieblingsausflüge wird, werde ich berichten.

Col des Aravis: hoffentlich mit Mont-Blanc-Blick

Der zweite Pass auf meiner Liste ist der Col des Aravis zwischen La Clusaz und Flumet auf 1.485 Metern.

Was mich daran besonders interessiert, ist der Blick auf das Mont-Blanc-Massiv, den man bei entsprechendem Wetter von der Passhöhe haben soll. Dort gibt es Parkmöglichkeiten, Restaurants, eine kleine Kapelle und verschiedene Wege, auf denen man zumindest ein Stück laufen kann.

Für mich klingt das nach einem guten Ziel für einen Tag, an dem ich viel sehen, aber nicht unbedingt stundenlang wandern möchte.

Als Rundfahrt könnte man beispielsweise Le Grand-Bornand – La Clusaz – Col des Aravis – Flumet miteinander verbinden.

Ob der Mont Blanc dann tatsächlich zu sehen ist, steht natürlich auf einem anderen Blatt. Berge sind schließlich nicht verpflichtet, sich für Touristen aus den Wolken zu schälen.

Col de la Forclaz de Montmin: der berühmte Blick auf den Lac d’Annecy

Sehr weit oben auf meiner Liste steht außerdem der Col de la Forclaz bei Montmin.

Der Aussichtspunkt liegt hoch über dem Ostufer des Lac d’Annecy. Von dort soll man einen großartigen Blick über den See und die umliegenden Berge haben. Genau dort entstehen viele dieser Bilder, auf denen der Lac d’Annecy derart türkis aussieht, dass man zunächst vermutet, jemand hätte bei der Bildbearbeitung ein bisschen übertrieben.

Das möchte ich natürlich mit eigenen Augen sehen.

Für Hundebesitzer interessant: Hunde sind am Belvédère erlaubt. Man muss außerdem keine große Bergtour unternehmen, um die Aussicht zu erreichen.

Diesen Ausflug würde ich gern mit Talloires verbinden: erst den See von oben ansehen und anschließend hinunter ans Ufer.

Col des Annes: hinein in die Aravis

Bei meiner Recherche bin ich außerdem auf den Col des Annes auf etwa 1.720 Metern gestoßen.

Die Gegend sieht ausgesprochen spektakulär aus, weil man dort tief in die Aravis hineinkommt und unmittelbar unter der Pointe Percée steht. Mit 2.750 Metern ist sie der höchste Gipfel der Aravis-Kette.

Rundherum liegen Almen, traditionelle Berghöfe und Bergrestaurants. Gerade diese Mischung aus grünen Almflächen und hohen Kalkbergen finde ich auf den Bildern besonders interessant.

Die Zufahrt und Parksituation ist allerdings teilweise eingeschränkt. Im Sommer gibt es deshalb von Le Grand-Bornand einen Shuttlebus zum Col des Annes. Hunde dürfen mitgenommen werden, bei größeren Hunden kann im Bus ein Maulkorb erforderlich sein.

Oben habe ich außerdem die leichte Tour La Clé des Annes gefunden. Sie ist ungefähr fünf Kilometer lang, dauert etwa anderthalb Stunden und hat knapp 200 Höhenmeter. Hunde dürfen mit, müssen wegen der Weidetiere aber an der Leine bleiben.

Das klingt zumindest auf dem Papier ziemlich genau nach meiner Vorstellung von einer angenehmen kleinen Bergrunde.

Mit Hund auf den Berg: Rosay und Mont Lachat

Besonders interessant finde ich die Bergbahnen von Le Grand-Bornand, weil Hunde dort auf den Sommeranlagen erlaubt sind.

Mit der Rosay-Gondelbahn kann man vom Dorf hinauf auf ungefähr 1.400 Meter fahren. Dort gibt es verschiedene Spaziermöglichkeiten und Aussichtspunkte.

Noch höher geht es mit dem Lachat-Sessellift. Vom Mont Lachat soll man ein großartiges Panorama über die Aravis und bei entsprechendem Wetter bis zum Mont Blanc haben.

Nie im Leben werde ich jedoch Sessellift fahren 😆schon gar nicht mit Hunden😅❤️

Auch La Clusaz hat hundefreundliche Bergbahnen

Bei meiner Recherche war ich außerdem überrascht, wie viele Sommerbergbahnen in La Clusaz Hunde mitnehmen.

Angeleinte Hunde dürfen unter anderem in die Beauregard-Gondel, die Patinoire-Gondel sowie auf die Sessellifte Crêt du Merle und Crêt du Loup.

Besonders interessant klingt für mich Beauregard. Man fährt bequem hinauf und kann anschließend oben auf dem Plateau spazieren.

Wichtig sind allerdings die Betriebszeiten. Die Sommerbahnen fahren nicht ganzjährig, und gerade Ende August und im September ändern sich die Fahrpläne. Deshalb werde ich unmittelbar vor dem jeweiligen Ausflug noch einmal kontrollieren, welche Bahn tatsächlich fährt.

Col de Joux Plane: ein Abstecher Richtung Samoëns

Etwas weiter entfernt liegt der Col de Joux Plane oberhalb von Samoëns.

Von Samoëns führt eine Bergstraße auf ungefähr 1.690 Meter. Oben liegt sogar ein kleiner Bergsee, und vom Pass soll sich ein weiter Blick über das Giffre-Tal bis zum Mont-Blanc-Massiv öffnen.

Bekannt ist die Straße vor allem durch die Tour de France. Ich habe allerdings nicht die geringste Absicht, sie mit dem Fahrrad hinaufzufahren. Der Erfinder des Automobils soll schließlich nicht völlig umsonst gearbeitet haben.

Wenn ich einen Tag Richtung Samoëns fahre, möchte ich Joux Plane deshalb gern mitnehmen.

Cascade du Rouget: 80 Meter Wasserfall und mit Hund erreichbar

Eines der Ziele, das mich bei meiner Recherche besonders neugierig gemacht hat, ist die Cascade du Rouget bei Sixt-Fer-à-Cheval.

Der Wasserfall fällt in zwei mächtigen Stufen insgesamt mehr als 80 Meter hinunter und wird auch als „Königin der Alpen“ bezeichnet.

Besonders angenehm klingt für mich, dass man in der entsprechenden Jahreszeit mit dem Auto sehr weit an den Wasserfall heranfahren kann. Hunde sind dort erlaubt.

Wer etwas mehr laufen möchte, kann daraus eine kleine Wanderung machen. Die beschriebene Runde dauert ungefähr 1 Stunde und 15 Minuten und überwindet etwa 140 Höhenmeter.

Das kommt also ebenfalls auf meine Liste.

Cirque du Fer-à-Cheval: spektakulär, aber mit Hund nur teilweise

Wenn ich ohnehin Richtung Samoëns und Sixt fahre, möchte ich natürlich auch den berühmten Cirque du Fer-à-Cheval sehen.

Der riesige Felskessel gehört nach allem, was ich bisher darüber gelesen und gesehen habe, zu den eindrucksvollsten Landschaften der Haute-Savoie. Man kann mit dem Auto weit ins Tal hineinfahren und steht schließlich unter gewaltigen Felswänden mit zahlreichen Wasserfällen.

Hier ist allerdings die Einschränkung für Hundebesitzer wichtig: Teile des angrenzenden Naturreservats sind für Hunde vollständig gesperrt, auch wenn sie angeleint sind.

Der vordere Bereich des Cirque kann dagegen teilweise mit angeleintem Hund besucht werden. Ab einem bestimmten Punkt darf man mit Hund nicht weiter.

Das werde ich vor Ort ebenfalls genau dokumentieren, denn gerade bei solchen Regelungen finde ich einen Erfahrungsbericht hinterher wesentlich hilfreicher als die reine Theorie.

Chamonix: die große Hochgebirgskulisse

Chamonix liegt schon etwas weiter entfernt, aber nach meiner bisherigen Recherche möchte ich zumindest einen Ausflug dorthin machen.

Die Landschaft unterscheidet sich deutlich von den grüneren Aravis. Rund um Chamonix stehen die schroffen Aiguilles, Gletscher und natürlich das Mont-Blanc-Massiv.

Mit Hund muss man allerdings genau planen.

Die berühmte Aiguille-du-Midi-Seilbahn ist für Hunde verboten. Auch der Index-Sessellift oberhalb von La Flégère nimmt keine Hunde mit.

Andere Bergbahnen und Zahnradbahnen im Chamonix-Tal akzeptieren angeleinte Hunde dagegen grundsätzlich. Interessant könnte beispielsweise Planpraz/Brévent sein, weil man von dieser Bergseite direkt auf das Mont-Blanc-Massiv blickt.

Gleichzeitig liegen rund um Chamonix große Naturschutzgebiete. In der Réserve naturelle des Aiguilles Rouges sind Hunde verboten. Deshalb kann man nicht einfach mit irgendeiner Bahn hinauffahren und anschließend jeden beliebigen Wanderweg nehmen.

Auch der berühmte Lac Blanc fällt mit Hund aus.

Col des Montets: Hochgebirge aus dem Autofenster

Sehr interessant klingt für mich außerdem der Col des Montets zwischen Argentière und Vallorcine.

Der Pass liegt auf ungefähr 1.460 Metern. Schon die Fahrt durch das obere Chamonix-Tal soll spektakulär sein, mit Blick auf die Aiguilles und die Gletscher rund um Argentière.

Auch hier grenzt allerdings die Réserve naturelle des Aiguilles Rouges unmittelbar an. Mit dem Auto auf den Pass zu fahren ist kein Problem. Mit Hund anschließend in das Naturschutzgebiet hineinzuwandern dagegen schon.

Für mich wäre das deshalb vor allem eine Panoramafahrt mit einigen Stopps.

Bergseen mit Hund: leider nicht automatisch eine gute Idee

Natürlich habe ich auch nach Bergseen gesucht. Denn die Vorstellung klingt erst einmal perfekt: hochfahren, ein bisschen laufen, Hund ans Wasser und irgendwo zwischen Bergen sitzen.

So einfach ist es leider nicht überall.

Der wunderschöne Lac de Lessy oberhalb von Le Grand-Bornand beispielsweise fällt für meine Planung mit Hund heraus. Die entsprechende offizielle Wanderung wird als nicht hundetauglich angegeben, außerdem ist das Baden im See verboten und die klassische Tour ist deutlich länger.

Interessanter finde ich deshalb den kleinen See am Col de Joux Plane, weil man mit dem Auto bis in unmittelbare Nähe kommt.

Kleine Hundetouren statt stundenlanger Bergwanderungen

Ein Schwerpunkt meiner Reise soll ohnehin nicht auf großen Wanderungen liegen. Ich möchte lieber verschiedene Landschaften sehen, mit dem Auto schöne Bergstraßen fahren und anschließend dort kleinere Runden mit dem Hund machen.

Dafür scheinen sich einige Ziele besonders gut zu eignen.

Am Col des Annes gibt es beispielsweise die ungefähr fünf Kilometer lange Clé-des-Annes-Runde. Am Col de la Forclaz reichen bereits kurze Wege zu den Aussichtspunkten. Bei der Cascade du Rouget kann man praktisch bis zum Wasserfall fahren oder eine kleine Wanderung daraus machen. Und nach einer Fahrt mit Rosay oder Beauregard kann man oben einfach so lange laufen, wie Mensch und Hund Lust haben.

Ob diese Planung tatsächlich so aufgeht, werde ich nach der Reise ergänzen.

Meine geplante Autorunde ab Le Grand-Bornand

Eine Tour habe ich mir bei der Recherche bereits zusammengestellt.

Ich möchte morgens in Le Grand-Bornand starten und zunächst über Chinaillon zum Col de la Colombière fahren. Dort möchte ich ein Stück laufen und mir die Passhöhe ansehen.

Danach geht es zurück Richtung Le Grand-Bornand und weiter nach La Clusaz. Von dort möchte ich auf den Col des Aravis fahren und hoffentlich einen Blick auf den Mont Blanc bekommen.

Das klingt nach einem ziemlich guten Alpen-Panoramatag, ohne dass daraus gleich eine große Wanderung werden muss.

Hinterher werde ich berichten, ob ich diese Runde tatsächlich so gefahren bin und ob ich sie weiterempfehlen würde.

Und was ist mit Italien und der Schweiz?

Natürlich habe ich bei meiner Planung auch irgendwann angefangen, auf der Karte immer weiter herauszuzoomen. Und plötzlich sieht Italien erschreckend nah aus. Die Schweiz sowieso.

Das Problem ist nur: Auf einer Landkarte sieht man nicht immer besonders eindrucksvoll, dass zwischen zwei scheinbar benachbarten Orten möglicherweise ein ziemlich großer Berg herumsteht.

Von Le Grand-Bornand aus liegen die interessanten Ziele in Italien und der Schweiz deshalb nicht mehr im eigentlichen 50-Kilometer-Radius.

Für Italien wäre Courmayeur auf der anderen Seite des Mont Blanc interessant. Die normale Straßenverbindung führt über Chamonix und den Mont-Blanc-Tunnel. Daraus wird allerdings bereits ein richtiger Tagesausflug.

Richtung Schweiz könnte man durch das Chamonix-Tal über Vallorcine Richtung Martigny fahren. Auch das klingt landschaftlich ausgesprochen reizvoll, braucht aber entsprechend Zeit.

Ob ich einen dieser Abstecher tatsächlich mache, entscheide ich spontan vor Ort.

Welche Ziele stehen momentan ganz oben auf meiner Liste?

Nach meiner bisherigen Recherche interessiert mich der Col de la Colombière besonders, weil er direkt bei Le Grand-Bornand liegt und auf den Bildern bereits ziemlich spektakulär aussieht.

Sehr gespannt bin ich außerdem auf den Col des Aravis und den Blick Richtung Mont Blanc.

Für den Lac d’Annecy möchte ich unbedingt auf den Col de la Forclaz, um den See einmal von oben zu sehen.

Die Cascade du Rouget steht ebenfalls ziemlich weit oben, weil man mit Hund hin darf und offenbar sehr weit mit dem Auto herankommt.

Und wenn ich einen ganzen Tag für die richtig große Hochgebirgskulisse reserviere, wird es vermutlich Chamonix und das obere Chamonix-Tal bis zum Col des Montets.

Aber genau deshalb heißt dieser Artikel noch nicht „Die zehn Ausflüge, die ihr unbedingt machen müsst“.

Im Moment ist es meine Recherche und Reiseplanung.

In einigen Tagen weiß ich mehr.

Dann werde ich diesen Beitrag ergänzen und euch sagen, wo ich tatsächlich war, welche Orte mich begeistert haben, welche Ausflüge mit Hund unkompliziert waren und ob vielleicht irgendwo ein angeblicher Traum-Ausblick in Wirklichkeit aus einem Parkplatz, drei Reisebussen und einer Wolke bestand.

Wenn ihr wissen wollt, was aus meiner Planung geworden ist, könnt ihr den Blog abonnieren. Nach der Reise folgen meine echten Erfahrungen und natürlich meine eigenen Fotos.

Bis dahin darf dieser Beitrag genau das sein, was er ist: meine sorgfältig recherchierte Vorbereitung auf eine Reise in die französischen Alpen, bei der ChatGPT kräftig beim Suchen und Sortieren geholfen hat und bei der ich anschließend selbst überprüfen werde, wie viel von der schönen Theorie draußen zwischen Bergen, Hund und französischen Verkehrsschildern übrig bleibt.

Bitte beachtet bitte, das es nicht unbedingt eine einfache Region mit Hund ist und auch unfassbar viel verboten ist. Die vollständige Liste aller Verbote hatte ich gestern recherchiert

Französische Alpen – alles nicht so einfach

Anmerkung: Dieser Beitrag, einschließlich Bilder und alle Inhalte, wurde von ChatGPT erstellt. Ich hab keine Ahnung, ob das alles so stimmt 😃


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2 Antworten zu „Was erwartet mich in den französischen Alpen“

  1. Avatar von maximumfully481d7042db
    maximumfully481d7042db

    Ich wünsche euch schöne Wanderungen, eine tolle Reise und bin gespannt auf die reelen Eindrücke.

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Ich bin Daniela

Herzlich Willkommen auf meinem Urlaub mit Hund Blog. Ich hoffe, dir gefallen meine Reisetipps

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