
Wo übernachten rund um Annecy und den französischen Alpen mit Hund? Die schönsten Orte mit Vor- und Nachteilen
Dieser Beitrag entsteht noch vor meiner Reise. Ich war also noch nicht in den Orten, die ich hier miteinander vergleiche, sondern versuche gerade selbst herauszufinden, wo ich vor meinem bereits gebuchten Aufenthalt in Le Grand-Bornand noch ein oder zwei Nächte verbringen möchte.
Und genau daraus ist dieser Beitrag entstanden.
Denn auf der Karte sieht zunächst alles herrlich einfach aus. Annecy, Le Grand-Bornand, Samoëns, Chamonix, Sixt-Fer-à-Cheval und der Mont Blanc liegen scheinbar gemütlich nebeneinander. Dann beginnt man genauer zu recherchieren und stellt fest, dass der eine Ort wunderschön, aber teuer ist, beim nächsten ausgerechnet die spektakulärsten Gebiete für Hunde gesperrt sind und ein dritter zwar traumhaft aussieht, aber so dicht am späteren Urlaubsort liegt, dass man eigentlich nicht noch einmal die Unterkunft wechseln müsste.
Dieser Artikel ist deshalb ausdrücklich meine Recherche vor der Reise und noch kein Erfahrungsbericht. Ich habe für die Recherche offizielle Tourismusseiten, Informationen zu Naturschutzgebieten und Verkehrsverbindungen genutzt und mir von ChatGPT beim Suchen und Sortieren helfen lassen. Nach der Reise werde ich ergänzen, wo ich tatsächlich war und wie ich die Orte erlebt habe.
Als Orientierung gebe ich bei jedem Ort außerdem die Entfernung von Genf mit dem Auto an. Die Fahrzeiten sind natürlich nur Richtwerte. In den Alpen können Wetter, Verkehr und Bergstraßen aus einer vermeintlich kurzen Strecke schnell etwas ganz anderes machen.
Le Grand-Bornand: mein bereits gebuchter Hauptstandort
Entfernung von Genf: etwa 47 km, rund 45 Minuten mit dem Auto. (Rome2Rio)
Le Grand-Bornand steht bei mir nicht mehr zur Diskussion, denn dort habe ich ab dem 4. September bereits fünf Tage gebucht.
Und je länger ich die Umgebung recherchiere, desto besser gefällt mir diese Entscheidung.
Le Grand-Bornand liegt mitten in den Aravis und bietet eine Mischung aus richtigem Bergdorf, grünen Almflächen und spektakulären Kalkbergen. Direkt vom Ort kommt man Richtung Chinaillon und weiter zum Col de la Colombière. La Clusaz liegt praktisch nebenan, der Col des Aravis ist ebenfalls schnell erreichbar und auch der Col des Annes liegt in dieser Gegend.
Für Urlaub mit Hund erscheint mir Le Grand-Bornand außerdem erfreulich unkompliziert. Besonders interessant: Hunde dürfen laut Betreiber auf allen Sommer-Bergbahnanlagen von Le Grand-Bornand mitgenommen werden. Sie müssen angeleint sein, und das Personal entscheidet abhängig von Größe des Hundes und Auslastung über die Beförderung. (Le Grand Bornand)
Der Nachteil für meine jetzige Planung ist eigentlich nur, dass ich dort ohnehin fünf Tage wohnen werde. Für die Nächte unmittelbar davor möchte ich deshalb möglichst nicht noch einen Ort auswählen, der nur zehn Kilometer entfernt liegt und landschaftlich fast dasselbe bietet.
Genau deshalb sind beispielsweise La Clusaz oder Le Reposoir für mich zwar wunderbare Ausflugsziele, aber keine besonders sinnvollen zusätzlichen Übernachtungsorte.

Samoëns: wunderschönes Bergdorf und für Hundebesitzer interessanter als zunächst gedacht
Entfernung von Genf: etwa 54 km, ungefähr 50 bis 55 Minuten mit dem Auto. (Rome2Rio)
Samoëns ist bei meiner Recherche ziemlich weit nach oben gerutscht.
Der Ort liegt auf ungefähr 700 Metern im Giffre-Tal. Man wohnt also nicht hoch oben auf einem Berg, sondern unten im Tal. Das hatte mich zunächst etwas skeptisch gemacht, weil ich für diese zusätzlichen Tage möglichst spektakuläre Berglandschaft suche.
Dann habe ich mir die Umgebung genauer angesehen.
Samoëns ist zwar unten sehr grün, aber rundherum stehen bereits beeindruckende Felsberge. Außerdem eignet sich der Ort hervorragend als Ausgangspunkt für Autofahrten in die umliegenden Berge. Der Ort liegt laut eigenem Tourismusbüro nur rund eine Stunde von Genf entfernt. (Samoens)
Von Samoëns kommt man beispielsweise zum Col de Joux Plane, einem etwa 1.700 Meter hohen Pass mit Bergsee und Panoramaaussichten. In die andere Richtung geht es nach Sixt-Fer-à-Cheval und zur Cascade du Rouget.
Der große Vorteil von Samoëns
Man bekommt ein richtiges, hübsches savoyisches Dorf und kann von dort mit dem Auto mehrere völlig unterschiedliche Landschaften erreichen.
Für jemanden, der nicht mehr jeden Tag stundenlang wandern möchte, sondern lieber eine spektakuläre Bergstraße hochfährt, aussteigt, ein bisschen mit dem Hund läuft und anschließend zum nächsten schönen Ort weiterfährt, klingt Samoëns ausgesprochen interessant.
Und was ist mit den Hundeverboten?
Hier hatte ich bei meiner ersten Recherche selbst einen Denkfehler: Samoëns ist nicht für Hunde problematisch.
Das große Hundeverbot betrifft vor allem Teile des Naturschutzgebietes Sixt-Fer-à-Cheval/Passy weiter hinten im Tal. Das ist ein wichtiger Unterschied.
Man kann also durchaus in Samoëns wohnen und mit Hund sehr viel unternehmen. Nur bei einzelnen Ausflügen Richtung Naturreservat muss man vorher genau kontrollieren, wie weit der Hund mit darf.
Mein bisheriges Urteil: Samoëns ist einer meiner stärksten Kandidaten für die ein oder zwei Nächte vor Le Grand-Bornand.
Sixt-Fer-à-Cheval: spektakulär, aber mit Hund für mich keine gute Basis
Entfernung von Genf: etwa 60 km, ungefähr eine Stunde mit dem Auto. (Rome2Rio)
Sixt-Fer-à-Cheval war zunächst einer meiner Favoriten.
Kein Wunder. Die Bilder sind spektakulär. Das Dorf liegt tief zwischen hohen Bergen, in der Umgebung befinden sich riesige Felswände, Wasserfälle und natürlich der berühmte Cirque du Fer-à-Cheval.
Von Genf fährt man ungefähr 60 Kilometer bis Sixt. Bis zum Cirque selbst sind es etwa 66 Straßenkilometer. (Rome2Rio)
Dann kam allerdings die Recherche zum Urlaub mit Hund.
Und damit war Sixt für mich als Übernachtungsort praktisch erledigt.
Große Teile der spektakulären Landschaft gehören zur Réserve naturelle nationale de Sixt-Fer-à-Cheval/Passy. In bestimmten Bereichen dieses Naturreservats sind Hunde vollständig verboten, teilweise auch angeleint.
Das bedeutet nicht, dass man mit Hund überhaupt nichts von der Gegend sehen kann. Die Cascade du Rouget beispielsweise ist mit Hund erreichbar und auch Teile des vorderen Cirque können besucht werden.
Aber ich möchte nicht mehrere Nächte mitten in einem der spektakulärsten Wandergebiete Frankreichs wohnen und dann ständig überprüfen müssen, ob ich mit meinem Hund auf den Weg vor meiner Nase überhaupt darf.
Für einen Tagesausflug von Samoëns finde ich Sixt dagegen hervorragend.
Das wäre für mich die deutlich bessere Kombination: in Samoëns wohnen, mit dem Auto nach Sixt fahren, Cascade du Rouget ansehen, den mit Hund erlaubten Teil des Cirque besuchen und anschließend wieder zurück.
Mein Urteil: landschaftlich großartig, mit Hund als mehrtägiger Standort für mich persönlich zu eingeschränkt.
Chamonix: landschaftlich wahrscheinlich der spektakulärste Standort
Entfernung von Genf: rund 80 bis 90 km, je nach Ausgangspunkt und Strecke etwa 1 bis 1½ Stunden mit dem Auto.
Wenn es ausschließlich um die Frage geht:
Wo bekomme ich die spektakulärste Bergkulisse?
Dann gewinnt Chamonix ziemlich eindeutig.
Hier stehen keine gemütlichen grünen Voralpen mehr herum. Man befindet sich unmittelbar unter dem Mont-Blanc-Massiv mit Gletschern, schroffen Aiguilles und Bergen jenseits der 4.000 Meter.
Das ist landschaftlich noch einmal eine andere Größenordnung als Le Grand-Bornand oder Samoëns.
Und genau deshalb hatte ich zunächst überlegt, dort die zusätzlichen Nächte zu verbringen.
Der Nachteil: Chamonix ist teuer
Bei der konkreten Unterkunftssuche kam dann allerdings ziemlich schnell Ernüchterung auf.
Chamonix und insbesondere die interessanten Orte weiter oben im Tal wie Argentière waren für meinen gewünschten Zeitraum schlicht ziemlich teuer.
Für ein oder zwei Nächte möchte ich nicht unverhältnismäßig viel Geld für eine Unterkunft ausgeben, nur damit ich morgens unter einem Gletscher aufwache.
Das Schöne ist allerdings: Man muss nicht in Chamonix schlafen, um Chamonix zu sehen.
Von günstigeren Orten in der Umgebung kann man mit dem Auto durch das komplette Tal fahren, Chamonix ansehen, weiter nach Argentière und schließlich bis zum Col des Montets fahren.
Auch hier gibt es Hundeverbote
Mit Hund muss man in Chamonix ebenfalls genauer planen.
Die berühmte Aiguille-du-Midi-Seilbahn nimmt keine Hunde mit. Außerdem liegen große Teile der Bergwelt in geschützten Naturgebieten. Besonders wichtig ist die Réserve naturelle des Aiguilles Rouges, in der Hunde verboten sind.
Das bedeutet allerdings nicht, dass Chamonix als Ausflugsziel mit Hund uninteressant wäre. Im Tal, auf verschiedenen Bergbahnen und auf zahlreichen Wegen sind Hunde möglich.
Ich würde Chamonix deshalb inzwischen eher als spektakulären Tagesausflug betrachten und nicht zwingend als Übernachtungsort.
Mein Urteil: landschaftlich Nummer eins, preislich für mich momentan weniger interessant und mit Hund muss man die Ausflüge vorher sorgfältig auswählen.
Les Houches: die günstigere Alternative zu Chamonix
Entfernung von Genf: etwa 75 km auf der Straße. (Rome2Rio)
Les Houches war die logische nächste Idee, nachdem ich die Preise in Chamonix und Argentière gesehen hatte.
Der Ort liegt am Eingang des Chamonix-Tals auf ungefähr 1.000 Metern Höhe und damit bereits unmittelbar in der Mont-Blanc-Region.
Der entscheidende Vorteil ist simpel: Man kann hier häufig günstiger wohnen und trotzdem innerhalb kurzer Zeit nach Chamonix fahren.
Für mich wäre Les Houches deshalb keine schlechte Lösung, wenn ich unbedingt in der Mont-Blanc-Region übernachten möchte.
Der Nachteil ist allerdings ebenso klar: Wenn ich ohnehin hauptsächlich mit dem Auto unterwegs sein möchte, könnte ich auch noch etwas weiter außerhalb eine günstige Unterkunft nehmen und Chamonix einfach als Tagesausflug besuchen.
Mein Urteil: sinnvoller Kompromiss zwischen Mont-Blanc-Kulisse und Unterkunftspreis, aber für mich noch nicht automatisch die spannendste Wahl.
Außerdem war ich letztes Jahr schon dort, auf der italienischen Seite und die ist bedeutend hundefreundlicher. Ehrlich gesagt: Wer mit Hund gern den Mont Blanc besuchen möchte, sollte das eher in Italien als Urlaub planen.
Les Carroz und Arâches-la-Frasse: hübsch, aber vielleicht zu ähnlich
Entfernung von Genf: ungefähr 55 bis 56 km, rund 40 bis 50 Minuten mit dem Auto. (Rome2Rio)
Arâches-la-Frasse hatte ich zunächst ebenfalls auf meiner Liste. Zur Gemeinde gehört unter anderem der Ferienort Les Carroz.
Les Carroz liegt auf ungefähr 1.140 Metern und ist damit bereits ein richtiger Bergort. Die offizielle Tourismusseite beschreibt den Ort als traditionelles Bergdorf zwischen Genf und Chamonix; von Genf werden rund 50 Minuten Fahrzeit angegeben. (Les Carroz)
Die Lage ist angenehm, die Berge sind direkt vor der Tür und der Ort bietet mehr Infrastruktur als ein winziges Bergdorf.
Trotzdem habe ich bei meiner Planung irgendwann auf die Karte geschaut und gedacht:
Das liegt doch alles ziemlich dicht zusammen.
Und genau das ist der Punkt.
Von Le Grand-Bornand kann man Les Carroz und die Gegend durchaus als Tagesausflug erreichen. Für einen Urlaub, bei dem ich anschließend ohnehin fünf Tage in Le Grand-Bornand wohne, wäre mir der Unterschied wahrscheinlich nicht groß genug, um dafür vorher noch einmal eine eigene Unterkunft zu beziehen.
Mein Urteil: schöner Bergort und hervorragend erreichbar, aber für meine spezielle Kombination nicht kontrastreich genug.

Talloires: direkt am Lac d’Annecy und wunderschön gelegen
Entfernung von Genf: etwa 52 km, ungefähr 50 Minuten mit dem Auto. (Rome2Rio)
Talloires verfolgt ein völlig anderes Konzept.
Hier würde ich nicht wegen der dramatischsten Hochgebirgslandschaft wohnen, sondern wegen des Lac d’Annecy.
Talloires liegt in einer wunderschönen Bucht am Ostufer des Sees. Berge, Wasser, kleiner Hafen und alte Häuser ergeben genau diese klassische französische See-und-Alpen-Kombination.
Als Kontrast zu meinen späteren Tagen in Le Grand-Bornand wäre das eigentlich perfekt.
Der Nachteil für Hundebesitzer: Bei den offiziellen Stränden rund um den Lac d’Annecy muss man sehr genau hinschauen. Hunde sind an verschiedenen bewirtschafteten Badestränden nicht erlaubt.
Deshalb würde ich in Talloires mit Hund gezielt eine Unterkunft mit eigenem oder ausdrücklich hundefreundlichem Seezugang suchen und mich nicht darauf verlassen, dass man einfach mit Hund an jeden Strand gehen kann.
Mein Urteil: wunderschön und als Kontrast zu Le Grand-Bornand sehr interessant, aber für mich eher „Seeurlaub“ als das spektakuläre Hochgebirge, nach dem ich momentan suche.

Duingt: ruhiger am See und für mich fast interessanter als Talloires
Entfernung von Genf: etwa 54 km, ungefähr 50 bis 55 Minuten mit dem Auto. (Rome2Rio)
Duingt liegt ebenfalls am Lac d’Annecy, aber an der markanten Engstelle zwischen dem großen und dem kleineren südlichen Seebecken.
Der Ort ist kleiner und ruhiger als Annecy und besitzt mit dem Château de Duingt auf der Halbinsel eine fantastische Kulisse.
Die Gemeinde selbst gibt die Entfernung zum Flughafen Genf mit 59 Kilometern beziehungsweise ungefähr einer Stunde an. (Mairie de Duingt)
Für mich hat Duingt gegenüber Talloires einen interessanten Vorteil: Bei meiner Unterkunftssuche hatte ich dort mehrere Ferienwohnungen direkt am Wasser gefunden. Gerade mit Hund könnte eine Ferienwohnung mit privatem Seezugang erheblich angenehmer sein als ein Hotel neben einem offiziellen Strand, an dem Hunde anschließend verboten sind.
Wenn ich mich also entscheide, die zusätzlichen Nächte bewusst am See statt im Hochgebirge zu verbringen, wäre Duingt momentan mein Favorit.
Mein Urteil: wunderschöner Kontrast zu Le Grand-Bornand, ruhig und interessant für Hundebesitzer, aber eben See statt Hochgebirge.
La Clusaz: wunderschön, aber als zusätzlicher Übernachtungsort unnötig
La Clusaz liegt praktisch direkt neben Le Grand-Bornand.
Landschaftlich gefällt mir der Ort ausgesprochen gut und für Hundebesitzer ist er wegen mehrerer hundefreundlicher Sommerbergbahnen interessant.
Als zusätzlicher Übernachtungsort vor meinen fünf Tagen in Le Grand-Bornand ergibt La Clusaz für mich trotzdem wenig Sinn.
Dorthin kann ich während meines Aufenthalts jederzeit fahren.
Das Gleiche gilt für den Col des Aravis, Beauregard und verschiedene andere Ziele rund um La Clusaz.
Mein Urteil: unbedingt besuchen, aber nicht extra umziehen.
Welche Orte würde ich inzwischen tatsächlich auswählen?
Nach meiner bisherigen Recherche haben sich für mich eigentlich drei völlig unterschiedliche Möglichkeiten herauskristallisiert.
Wenn ich für ein oder zwei Nächte die spektakulärste Hochgebirgslandschaft möchte, würde ich in Richtung Chamonix fahren und eine günstigere Unterkunft in Les Houches oder außerhalb des teuren Zentrums suchen.
Wenn ich ein schönes Bergdorf mit vielen Autoausflügen und weniger Einschränkungen durch den Hund möchte, würde ich Samoëns wählen. Von dort kann ich zum Joux Plane, zur Cascade du Rouget und nach Sixt-Fer-à-Cheval fahren, ohne direkt in dem Gebiet wohnen zu müssen, in dem mir die Hundeverbote ständig in die Quere kommen.
Und wenn ich vor den fünf Tagen in Le Grand-Bornand bewusst etwas völlig anderes möchte, würde ich Duingt am Lac d’Annecy nehmen. Dann hätte ich erst See und anschließend Berge.
Im Moment tendiere ich tatsächlich zu Samoëns.
Nicht weil es spektakulärer wäre als Chamonix. Das ist es nach allem, was ich bisher gesehen habe, nicht. Sondern weil das Gesamtpaket für mich und meinen Hund vernünftiger erscheint: schönes Dorf, felsige Bergkulisse, interessante Passstraßen, Wasserfälle und mehrere Ausflugsziele mit dem Auto.
Und anschließend fahre ich weiter nach Le Grand-Bornand, wo ab dem 4. September meine bereits gebuchte Unterkunft wartet.
Ob meine Entscheidung richtig war, erfahrt ihr nach der Reise.
Denn genau wie bei meinem Beitrag über die schönsten Pässe und Ausflüge rund um Annecy gilt auch hier: Das ist momentan meine Recherche, nicht meine Erfahrung.
Nach der Reise ergänze ich diesen Artikel mit meinen eigenen Fotos und schreibe dazu, wo ich tatsächlich übernachtet habe, welche Orte ich besucht habe, wie unkompliziert die Gegend mit Hund wirklich war und ob ich beim nächsten Mal wieder genauso planen würde.
Wer die Fortsetzung nicht verpassen möchte, kann den Blog abonnieren. Dann gibt es nach der schönen Theorie noch den Realitätscheck aus den französischen Alpen.
Französische Alpen – alles nicht so einfach
Anmerkung: Dieser Beitrag, einschließlich Bilder und alle Inhalte, wurde von ChatGPT erstellt. Ich hab keine Ahnung, ob das alles so stimmt 😃






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