Die Bucht von Rondinara auf Korsika – lohnt sich der berühmte Traumstrand wirklich?
Es gibt Strände auf Korsika, die sind einfach schön, und dann gibt es diese Kandidaten, bei denen man schon auf den ersten Luftaufnahmen ein wenig misstrauisch wird, weil das Wasser verdächtig türkis, der Sand verdächtig hell und die ganze Landschaft so sorgfältig komponiert aussieht, als hätte jemand bei der Erschaffung Südkorsikas noch fünf Minuten Zeit gehabt und beschlossen, schnell eine perfekte kleine Bucht dazwischenzusetzen.

Die Bucht von Rondinara gehört eindeutig in die zweite Kategorie.
Sie liegt im Süden Korsikas zwischen Porto-Vecchio und Bonifacio und ist vor allem wegen ihrer ungewöhnlichen Form bekannt: Zwei Landzungen ziehen sich weit ins Meer hinein und lassen nur eine relativ schmale Öffnung übrig, sodass Rondinara beinahe wie eine riesige natürliche Lagune wirkt. Von oben erinnert die Bucht an eine Muschel, manche erkennen darin ein Hufeisen, und wer ausreichend Fantasie und Urlaub im Kopf hat, findet vermutlich noch mindestens drei weitere Formen.
Das Entscheidende ist allerdings nicht, wem die Geometrie von Rondinara ähnelt, sondern was diese Form mit dem Strand macht, denn sie sorgt dafür, dass das Wasser innerhalb der Bucht häufig erstaunlich ruhig ist.

Und genau deshalb ist Rondinara nicht nur hübsch anzusehen, sondern tatsächlich ein ausgesprochen angenehmer Badeplatz.
Wo liegt die Bucht von Rondinara?
Rondinara liegt in Südkorsika zwischen Porto-Vecchio und Bonifacio, gehört verwaltungstechnisch zu Bonifacio und befindet sich rund 18 Kilometer nördlich der Stadt. Wer auf einer Rundreise durch den Süden Korsikas unterwegs ist, kann die Bucht deshalb wunderbar mit Porto-Vecchio, Bonifacio oder anderen Stränden der Region verbinden. (Le Site officiel du tourisme de la Corse)
Allerdings sollte man sich von den Entfernungen auf der Karte nicht täuschen lassen, denn Korsika betrachtet Kilometerangaben grundsätzlich eher als grobe Diskussionsgrundlage als als verlässliche Aussage darüber, wann man irgendwo ankommt.
Die letzten rund sieben Kilometer führen über eine schmalere und kurvige Straße hinunter zur Küste. Sie ist asphaltiert und grundsätzlich problemlos befahrbar, verlangt aber etwas mehr Aufmerksamkeit als eine deutsche Bundesstraße, besonders wenn einem Gegenverkehr begegnet und dieser offenbar beschlossen hat, dass seine Hälfte der Straße ungefähr 83 Prozent der gesamten Fahrbahn umfasst. (Corsica Lovers)
Dafür wird die Landschaft mit jedem Kilometer schöner, und spätestens auf der Abfahrt Richtung Meer bekommt man eine Ahnung davon, weshalb Rondinara zu den bekanntesten Buchten Korsikas gehört.
Was macht Rondinara so besonders?
Natürlich zunächst einmal die Farbe.
An sonnigen Tagen besitzt das Wasser jene Mischung aus Türkis, Hellblau und fast durchsichtigem Grün, die Korsika-Fotos gelegentlich aussehen lässt, als hätte jemand beim Bearbeiten des Bildes den Farbregler ein wenig übermotiviert nach rechts geschoben.
Nur ist das hier tatsächlich weitgehend echt.
Der helle Sand verstärkt die Farbe zusätzlich, während die geschützte Lage dafür sorgt, dass die Wasseroberfläche innerhalb der Bucht häufig wesentlich ruhiger ist als an offeneren Küstenabschnitten.
Die beiden Landzungen reichen so weit ins Meer hinein, dass Rondinara fast den Charakter eines kleinen Binnenmeeres bekommt. Das Wasser ist relativ flach, der Strand fällt sanft ab und gerade deshalb wird Rondinara häufig Familien mit Kindern empfohlen. Auch die offiziellen Tourismusseiten beschreiben die Bucht ausdrücklich wegen ihres ruhigen, klaren und flachen Wassers als besonders familienfreundlich. (Le Site officiel du tourisme de la Corse)
Das heißt allerdings nicht, dass hier ausschließlich Familien mit Sandförmchen glücklich werden.
Wer gerne einfach lange im Wasser herumsteht, schwimmt, schnorchelt oder mit einem Kajak über spiegelglattes Wasser paddelt, dürfte Rondinara ebenfalls ziemlich überzeugend finden.
Der Strand von Rondinara
Der eigentliche Strand von Rondinara besteht aus feinem, hellem Sand und bietet deutlich mehr Platz als manche kleinere Bucht im Süden Korsikas.
Gerade außerhalb der Hochsaison ist das herrlich, weil man sich nicht zwangsläufig Handtuch an Handtuch arrangieren muss und die Landschaft tatsächlich noch als Landschaft wahrnimmt.
Im Juli und August sieht die Sache naturgemäß etwas anders aus.
Rondinara ist längst kein Geheimtipp mehr, und wer an einem sonnigen Augusttag gegen Mittag auftaucht und erwartet, diese weltberühmte Bucht gemeinsam mit drei Möwen und einer einsamen korsischen Kuh für sich allein zu haben, hat die Popularität Südkorsikas möglicherweise etwas unterschätzt.
Mein Tipp für Rondinara ist deshalb ganz eindeutig: früh kommen.
Nicht nur wegen eines schöneren Platzes am Strand, sondern weil Rondinara am Morgen eine völlig andere Atmosphäre besitzt. Das Wasser liegt noch ruhig vor einem, die Temperaturen sind angenehm, und bevor sich der Strand füllt, versteht man wesentlich besser, weshalb diese Bucht so berühmt geworden ist.
Ist Rondinara zum Baden geeignet?
Sehr sogar.
Die geschützte Form der Bucht sorgt häufig für ruhiges Wasser, und der Einstieg ist flach. Gerade Menschen, die keine großen Wellen mögen, finden hier Bedingungen, die eher an einen riesigen natürlichen Swimmingpool erinnern als an eine offene Mittelmeerküste.
Einen Punkt sollte man allerdings wissen: Der Strand ist nicht überwacht. Ruhiges Wasser ersetzt also weder Aufmerksamkeit noch vernünftige Einschätzung der Bedingungen. (Corsica Lovers)
Außerdem bleibt das Mittelmeer natürlich das Mittelmeer. Wind und Wetter können sich ändern, und nur weil Rondinara auf Instagram gerade aussieht, als könne dort höchstens eine aufgeregte Ente für Wellengang sorgen, bedeutet das nicht, dass das jeden Tag so sein muss.
Schnorcheln in der Bucht von Rondinara
Wer schnorcheln möchte, sollte sich nicht ausschließlich im sandigen Zentrum des Strandes aufhalten.
Interessanter werden die felsigeren Randbereiche der Bucht und die Landzungen, denn dort findet man unter Wasser mehr Struktur und entsprechend bessere Chancen, Fische zu beobachten.
Für ambitionierte Schnorchler gibt es auf Korsika sicherlich spektakulärere Stellen, aber für Urlauber, die Badehose, Maske und Schnorchel ohnehin im Auto liegen haben, lohnt sich das Mitnehmen definitiv.
In der Saison werden außerdem verschiedene Wassersportmöglichkeiten angeboten, darunter unter anderem Kajaks und Tretboote. (Le Site officiel du tourisme de la Corse)
Rondinara ist mehr als nur der Hauptstrand
Das ist einer der Punkte, die ich bei einem Besuch nicht unterschätzen würde.
Viele fahren hinunter, stellen das Auto ab, laufen zum berühmten Sandstrand, baden drei Stunden und fahren wieder weg.
Dabei lohnt es sich durchaus, die unmittelbare Umgebung zu Fuß zu erkunden.
Durch die Macchia führen markierte Wege, und nördlich des Hauptstrandes befindet sich die Lagune beziehungsweise der Étang de Prisarella, wodurch Rondinara landschaftlich deutlich abwechslungsreicher ist, als es die typischen Fotos vom Hauptstrand vermuten lassen. Die örtliche Tourismusinformation weist ausdrücklich auf einen Weg durch Macchia, Dünen und zum Étang de Prisarella hin. (Porto Vecchio Tourisme)
Wer nicht ausschließlich wegen des Badens kommt, sollte deshalb ruhig ein wenig Zeit für einen Spaziergang einplanen.
Gerade außerhalb der heißen Mittagsstunden bekommt man dabei noch einmal eine ganz andere Seite der Bucht zu sehen.
Und dann wären da noch die Kühe
Ja, Kühe.
Auf Korsika gehört es zu den liebenswerten Eigenheiten des Urlaubs, dass Tiere gelegentlich andere Vorstellungen von Besitzverhältnissen haben als Touristen.
Rund um Rondinara können insbesondere außerhalb der vollsten Zeiten Rinder auftauchen, und gelegentlich verirren sie sich durchaus in Strandnähe. Das ergibt hübsche Urlaubsfotos, sollte aber nicht dazu verleiten, sich für das perfekte Selfie unmittelbar neben eine Kuh zu stellen.
Die Tiere sind keine touristische Dekoration.
Abstand halten, in Ruhe lassen und akzeptieren, dass die Kuh hier vermutlich deutlich einheimischer ist als man selbst.
Posidonia am Strand: kein Müll und kein Zeichen für schlechtes Wasser
Wer an Korsikas Stränden unterwegs ist, begegnet irgendwann braunen Pflanzenresten am Ufer, und auch am Strand von Rondinara kann Posidonia angespült werden.
Optisch passt das natürlich nicht besonders gut zur Vorstellung vom makellos weißen Traumstrand, weshalb manche Besucher zunächst enttäuscht reagieren.
Dabei ist genau das Gegenteil angebracht.
Posidonia oceanica ist eine Seegrasart des Mittelmeeres und spielt für das Ökosystem und den Küstenschutz eine wichtige Rolle. Angespülte Blätter bilden natürliche Polster am Strand und helfen dabei, Sand vor Erosion zu schützen.
Dass ein naturbelassener korsischer Strand gelegentlich nicht aussieht wie die frisch geharkte Kulisse eines Luxushotels, ist also kein Qualitätsmangel, sondern eher ein Zeichen dafür, dass hier Natur noch Natur sein darf.
Rondinara liegt außerdem innerhalb des Schutzgebietes Bouches de Bonifacio, weshalb Besucher ausdrücklich aufgefordert werden, die örtlichen Schutzregeln einzuhalten und ihren Müll wieder mitzunehmen. (Le Site officiel du tourisme de la Corse)
Parken an der Bucht von Rondinara
Direkt am Strand gibt es einen größeren kostenpflichtigen Parkplatz, von dem es nur ein sehr kurzer Fußweg bis zum Sand ist. Die offiziellen Tourismusseiten weisen ebenfalls auf den gebührenpflichtigen Parkplatz hin. (Le Site officiel du tourisme de la Corse)
Das ist ausgesprochen praktisch, insbesondere wenn man Strandtasche, Sonnenschirm, Wasser, Schnorchelausrüstung und jene 14 Dinge dabeihat, die man morgens vorsichtshalber ins Auto geworfen hat und von denen später exakt zwei benötigt werden.
In der Hochsaison sollte man trotzdem nicht erst irgendwann am Nachmittag gemütlich Richtung Rondinara aufbrechen.
Je früher man kommt, desto entspannter wird die Parkplatzsituation und desto schöner erlebt man meistens auch den Strand.
Essen und Trinken in Rondinara
Direkt am Strand befindet sich mit Chez Ange ein Restaurant, in dem unter anderem Salate sowie Fisch- und Fleischgerichte angeboten werden. Außerdem gibt es einen Snackbereich mit kleineren Gerichten und Eis. (rondinara.fr)
Man muss also nicht zwingend einen kompletten Tagesvorrat mitbringen.
Wer allerdings im Hochsommer unterwegs ist, sollte ausreichend Wasser grundsätzlich im Auto haben, denn korsische Sonne und die Idee „wir kaufen später irgendwo etwas“ bilden gelegentlich eine eher unglückliche Arbeitsgemeinschaft.
Kann man in Rondinara übernachten?
Ja, und das kann sogar eine ziemlich interessante Möglichkeit sein, wenn man mehrere Tage im Süden Korsikas verbringen möchte.
Nur etwa 500 Meter vom Strand entfernt liegt der Campingplatz La Rondinara, der von Mai bis Oktober geöffnet ist und sowohl Stellplätze als auch Mobilheime anbietet. Vom Campingplatz läuft man ungefähr zehn Minuten zum Strand. (rondinara.fr)
Darüber hinaus gibt es oberhalb der Bucht Ferienunterkünfte beziehungsweise Villen mit Blick auf Rondinara.
Der große Vorteil einer Übernachtung in dieser Gegend liegt auf der Hand: Während Tagesgäste morgens erst über die kurvige Zufahrtsstraße anrollen, kann man selbst bereits am Strand sitzen.
Und spätestens im Juli oder August ist das ein durchaus luxuriöses Gefühl.
Bucht von Rondinara mit Hund
Auch für Reisende mit Hund auf Korsika ist Rondinara interessant, denn die Tourismusinformation von Porto-Vecchio führt den Strand ausdrücklich mit „Animaux acceptés“, also Tiere erlaubt. (Porto Vecchio Tourisme)
Trotzdem würde ich bei einem Besuch mit Hund vor Ort immer noch einmal auf die aktuelle Beschilderung achten, denn lokale und saisonale Regelungen können sich ändern.
Viel wichtiger ist im Hochsommer ohnehin die Uhrzeit.
Ein Strand ohne Schatten, heißer Sand und korsische Mittagssonne sind für einen Hund keine besonders reizvolle Urlaubskombination. Wer Rondinara mit Hund besuchen möchte, sollte deshalb möglichst früh am Morgen oder später am Nachmittag beziehungsweise Abend kommen, ausreichend Wasser dabeihaben und daran denken, dass sich Sand erheblich stärker aufheizen kann als die Luft.
Und falls tatsächlich Rinder am Strand oder in der Umgebung stehen, gehört der Hund selbstverständlich an die Leine und mit deutlichem Abstand an den Tieren vorbei.
Wann ist die Bucht von Rondinara am schönsten?
Wenn du die Wahl hast, würde ich Mai, Juni, September oder frühen Oktober bevorzugen.
Dann bekommt man vieles von dem, was Rondinara berühmt gemacht hat, ohne dass die Schönheit der Landschaft unter Hunderten Sonnenschirmen verschwindet.
Im Juli und August bleibt die Bucht natürlich genauso schön, nur teilt man diese Erkenntnis dann mit ausgesprochen vielen anderen Menschen.
Wer während der Hauptsaison unterwegs ist, sollte deshalb früh aufstehen.
Das ist im Urlaub zwar eine unerfreuliche Nachricht, aber Rondinara liefert immerhin eine vernünftige Entschädigung dafür.
Lohnt sich die Bucht von Rondinara?
Ja, eindeutig.
Rondinara ist berühmt und touristisch, aber eben nicht grundlos.
Die fast geschlossene Form der Bucht, das flache türkisfarbene Wasser, der helle Sand, die Macchia und die weitgehend unbebaute Landschaft ergeben tatsächlich einen der charakteristischsten Badeplätze Südkorsikas.
Wer allerdings einen völlig einsamen Naturstrand sucht, sollte nicht ausgerechnet an einem Augustmittag zu einem der bekanntesten Strände Korsikas fahren und sich anschließend darüber wundern, dass andere Menschen dieselbe Idee hatten.
Rondinara funktioniert am besten, wenn man sich ein wenig auf die Bucht einstellt: früh kommen, nicht nur am Hauptstrand liegen bleiben, die Umgebung erkunden und genügend Zeit mitbringen.
Dann versteht man ziemlich schnell, warum Bilder dieser eigenartig runden Bucht immer wieder in Reiseführern auftauchen.
Und während manche berühmten Sehenswürdigkeiten in natura ein wenig kleiner, voller oder unspektakulärer wirken als auf den Fotos, hat Rondinara einen entscheidenden Vorteil:
Das Wasser ist tatsächlich so türkis.
Das ist schon ziemlich unverschämt.
Bucht von Rondinara: die wichtigsten Tipps kurz zusammengefasst
Lage: Südkorsika zwischen Porto-Vecchio und Bonifacio
Zufahrt: letzte rund 7 Kilometer über eine schmale, kurvige asphaltierte Straße
Parken: großer kostenpflichtiger Parkplatz nahe dem Strand
Strand: heller, feiner Sand
Wasser: meist ruhig, klar und flach abfallend
Für Kinder: aufgrund des flachen Einstiegs grundsätzlich sehr gut geeignet, allerdings kein bewachter Strand
Mit Hund: laut Tourismusinformation Tiere erlaubt, aktuelle Beschilderung vor Ort beachten
Essen: Restaurant und Snackangebot direkt am Strand
Aktivitäten: Baden, Schnorcheln, Kajak und Spaziergänge durch die Umgebung
Natur: Teil des Naturschutzgebietes Bouches de Bonifacio
Beste Zeit: Mai, Juni, September und früher Oktober oder während der Hochsaison möglichst früh am Morgen
Besonderheit: außergewöhnlich geschlossene, muschelartige Form der Bucht und die Lagune von Prisarella
Häufige Fragen zur Bucht von Rondinara
Wo liegt die Bucht von Rondinara?
Die Bucht liegt in Südkorsika zwischen Bonifacio und Porto-Vecchio und gehört zum Gemeindegebiet von Bonifacio.
Ist Rondinara wirklich einer der schönsten Strände Korsikas?
Für mich gehört Rondinara definitiv zu den Stränden, die man im Süden Korsikas wenigstens einmal gesehen haben sollte. Besonders sind weniger Palmen oder spektakuläre Felsen als vielmehr die ungewöhnliche Form der Bucht und das dadurch häufig sehr ruhige, türkisfarbene Wasser.
Ist der Strand von Rondinara für Kinder geeignet?
Der Strand fällt flach ins Wasser ab und die geschützte Bucht ist häufig ruhig, weshalb Rondinara für Familien sehr attraktiv ist. Allerdings gibt es keine Badeaufsicht.
Darf man mit Hund an den Strand von Rondinara?
Die offizielle Tourismusinformation von Porto-Vecchio führt Rondinara derzeit als Strand, an dem Tiere akzeptiert werden. Trotzdem solltest du immer die aktuelle Beschilderung am Strand beachten. (Porto Vecchio Tourisme)
Gibt es einen Parkplatz am Strand von Rondinara?
Ja. Direkt in Strandnähe befindet sich ein größerer kostenpflichtiger Parkplatz.
Ist Rondinara im Sommer sehr voll?
Ja, insbesondere im Juli und August gehört Rondinara zu den beliebten Ausflugszielen Südkorsikas. Wer den Strand ruhiger erleben möchte, sollte möglichst früh kommen oder außerhalb der Hauptsaison reisen.
Kann man in Rondinara essen?
Ja. Direkt am Strand befindet sich ein Restaurant mit zusätzlichem Snackangebot. (rondinara.fr)
Wie lange sollte man für Rondinara einplanen?
Nur für einen kurzen Blick würde ich gar nicht erst hinunterfahren. Mit Baden, Strand, einem Spaziergang Richtung Prisarella und etwas Zeit zum Essen lässt sich hier problemlos ein halber oder ganzer Tag verbringen.






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