Urlaub mit Hund in Rapallo

Aktualisiert 02.09.2026

Urlaub mit Hund in Rapallo, Ligurien – zwischen Riviera-Flair und überraschenden Einschränkungen

Rapallo gehört zu den bekanntesten Orten an der italienischen Riviera. Die Stadt liegt an der ligurischen Küste zwischen Genua und Portofino und gilt für viele Reisende als Ausgangspunkt für Ausflüge entlang der Riviera di Levante. Auch ich habe Rapallo während meiner Reise durch Ligurien besucht, zusammen mit meinem Dackel Paul.

Der Ort besitzt zweifellos Charme. Gleichzeitig hat mich Rapallo an einigen Stellen überrascht, vor allem wenn man mit Hund unterwegs ist. Manche Dinge funktionieren sehr gut, andere wirken eher ungewöhnlich oder sogar ein wenig absurd.

Man kann von dort aus auch die Cinque Terre besuchen, es ist allerdings 1h Fahrt.

Ankunft in Rapallo

Mein Campingplatz lag direkt neben der Autobahn. Gefühlt auf der Autobahn 😂.

Das hat leider sofort einen Teil der Urlaubsstimmung genommen. Die Geräuschkulisse war dauerhaft präsent und von der entspannten Atmosphäre, die man sich an der italienischen Riviera erhofft, war dort wenig zu spüren.

Das bedeutet allerdings nicht, dass Rapallo selbst uninteressant wäre. Die Stadt besitzt eine lebendige Atmosphäre und wirkt deutlich größer und lauter als viele der kleinen Orte entlang der ligurischen Küste.

Rapallo ist eine typische Riviera-Stadt: dicht bebaut, mit vielen bunten Häusern entlang der Uferpromenade. Palmen säumen den Hafen, kleine Boote liegen im Wasser und Cafés reihen sich entlang der Promenade. Gerade am Abend entsteht eine lebendige Stimmung, wenn Einheimische und Besucher durch die Altstadtgassen schlendern.

Die bunten Häuser von Rapallo

Was Rapallo wirklich schön macht, sind die Gebäude entlang der Küste. Die Häuser zeigen genau das Bild, das viele Menschen mit Ligurien verbinden: hohe Fassaden in warmen Farben, Fensterläden in Grün oder Blau und kleine Balkone mit Blumen.

Ein bisschen hat mich Rapallo auch an Riva erinnert irgendwie.

Wenn man durch die Altstadt läuft, entdeckt man immer wieder kleine Plätze, enge Gassen und historische Gebäude. Besonders markant ist die kleine Burg direkt am Wasser, das Castello di Rapallo, das auf einem Felsen im Meer steht. Es gehört zu den bekanntesten Fotomotiven der Stadt.

Gerade für einen Spaziergang mit Hund eignet sich die Promenade gut. Viele Menschen sind mit ihren Hunden unterwegs und die Atmosphäre wirkt lebendig, aber entspannt.

Wandern oberhalb von Rapallo

Ein interessanter Ausflug führt mit der Seilbahn hinauf in die Berge oberhalb der Stadt. Die kleine Bahn bringt Besucher auf eine Anhöhe oberhalb von Rapallo. Dort oben befinden sich einige Restaurants und mehrere Wanderwege.

Ich bin mit Paul hinaufgefahren und habe dort eine kleine Wanderung gemacht. Hunde dürfen hier problemlos mitkommen, allerdings darf man in den Restaurants meist nur draußen sitzen, wenn man einen Hund dabeihat.

Die Wanderwege führen durch mediterrane Wälder und über Hügel oberhalb der Küste. Die Landschaft ist ruhig und angenehm zum Laufen. Allerdings hatte ich mir ehrlich gesagt etwas mehr spektakuläre Ausblicke erhofft.

Beim Wandern sieht man das Meer kaum. Die Wege verlaufen überwiegend durch Waldgebiete oder entlang der Hügel, sodass sich nur selten freie Blicke zur Küste öffnen. Die Tour war angenehm, aber sie gehörte für mich nicht zu den eindrucksvollsten Wanderungen Liguriens. Vor allem wegen der fehlenden Aussicht. Für wandern zwischen Bäumen brauche ich nicht nach Ligurien zu fahren.

Der Hundestrand in Rapallo

Eine der größten Überraschungen erlebte ich am Strand von Rapallo. Offiziell gibt es hier einen Strandabschnitt, an dem Hunde erlaubt sind. Der Zugang kostet allerdings rund 20 Euro.

Das wäre grundsätzlich noch nachvollziehbar, wenn der Strand wirklich hundefreundlich wäre. Der seltsame Teil kommt erst danach: Hunde dürfen dort zwar mit hinein, aber sie dürfen nicht im Meer baden.

Das wirkt ehrlich gesagt ziemlich absurd. Ein Hundestrand, an dem Hunde nicht ins Wasser dürfen, ist für viele Hundebesitzer kaum sinnvoll. Für mich war das eine sehr merkwürdige Regelung.

Der kleine Hundestrand Richtung Portofino

Wenn man von Rapallo ein Stück in Richtung Portofino fährt, findet man einen kleinen Strandabschnitt, an dem Hunde tatsächlich ins Wasser dürfen.

Allerdings handelt es sich dort um einen groben Kiesstrand. Der Boden besteht aus großen Steinen, die ziemlich unbequem sind. Wer dort einen ganzen Strandtag verbringen möchte, wird schnell merken, dass dieser Strand eher praktisch als gemütlich ist.

Man kann dort mit seinem Hund ins Wasser gehen und gemeinsam baden, aber zum längeren Verweilen eignet sich dieser Platz kaum. Trotzdem ist es zumindest eine Möglichkeit, mit seinem Hund ans Meer zu gehen.

Rapallo als Ausgangspunkt für Ligurien

Rapallo liegt an einer strategisch günstigen Stelle der ligurischen Küste. Von hier aus erreicht man viele berühmte Orte relativ schnell. Besonders Portofino, Santa Margherita Ligure oder auch die Dörfer der Cinque Terre sind von Rapallo aus gut erreichbar.

Viele Reisende nutzen Rapallo deshalb als Ausgangspunkt für Ausflüge entlang der Riviera di Levante. Die Stadt besitzt einen Bahnhof und liegt an der wichtigen Küstenlinie, über die man viele Orte bequem erreichen kann.

Auch mit dem Auto ist Rapallo gut angebunden. Die Autobahn verläuft direkt oberhalb der Stadt und verbindet die Riviera mit Genua und der toskanischen Küste.

Unterwegs mit Dackel Paul

Für Paul war Rapallo zu stressig. Auf der Promenade und in den Gassen begegnet man ständig Menschen und anderen Hunden.

Die Wanderung oberhalb der Stadt hat ihm ebenfalls gefallen. Die Wege sind gut zu laufen und führen durch ruhige Waldgebiete. Für eine entspannte Tour mit Hund eignet sich diese Gegend durchaus.

Beim Strandthema musste ich allerdings etwas improvisieren. Die Regelungen in Rapallo sind für Hundebesitzer teilweise ungewöhnlich. Deshalb lohnt es sich, vorher genau zu schauen, wo Hunde wirklich ins Wasser dürfen.

Rapallo in Ligurien: Sehenswürdigkeiten, Meer und italienisches Leben an der Riviera

Rapallo gehört zu den Orten an der italienischen Riviera, die man erstaunlich leicht unterschätzt. Während sich ein paar Kilometer weiter in Portofino die Besucher gegenseitig vor den berühmten bunten Häuserfassaden fotografieren und Santa Margherita Ligure mit eleganten Hotels und gepflegter Promenade auftritt, wirkt Rapallo zunächst ein wenig bodenständiger. Die Stadt ist größer, lebhafter und weniger herausgeputzt als ihre berühmten Nachbarn. Gerade deshalb lohnt sich ein genauerer Blick.

Rapallo liegt an der Riviera di Levante im Golf von Tigullio, südöstlich von Genua und nur wenige Kilometer von Santa Margherita Ligure und Portofino entfernt. Damit ist Rapallo nicht nur selbst ein interessantes Reiseziel, sondern auch ein ausgesprochen guter Ausgangspunkt, wenn du diesen Teil Liguriens entdecken möchtest.

Schöne Häuser in Rapallo

Rapallo ist keine kleine Postkartenkulisse

Wer bei Ligurien ausschließlich an winzige Fischerdörfer denkt, sollte seine Erwartungen an Rapallo ein wenig korrigieren. Rapallo ist eine richtige italienische Küstenstadt. Hier gibt es Wohnviertel, Geschäfte, Verkehr, Restaurants, einen Bahnhof und einen großen Hafen. Zwischen all dem findest du jedoch immer wieder genau jene Bilder, wegen denen man an die ligurische Küste fährt: Palmen vor dem Meer, pastellfarbene Häuser, schmale Gassen und grüne Berghänge, die unmittelbar hinter der Stadt aufsteigen.

Besonders angenehm finde ich, dass Rapallo dadurch weniger museal wirkt. Der Ort existiert nicht ausschließlich für Urlauber. Während Portofino manchmal beinahe den Eindruck einer sehr hübschen Filmkulisse vermittelt, in die versehentlich ein paar tausend Touristen geraten sind, besitzt Rapallo deutlich mehr normales italienisches Alltagsleben.

Das macht die Stadt gleichzeitig zu einem interessanten Standort für einen längeren Aufenthalt. Du kannst von hier aus hervorragend die Umgebung erkunden, musst aber abends nicht feststellen, dass nach Abfahrt der Tagesgäste praktisch der gesamte Ort zusammengeklappt wird.

Die Uferpromenade von Rapallo

Das Herz der Stadt liegt natürlich am Meer. Die Lungomare Vittorio Veneto zieht sich an der Bucht entlang und gehört zu den schönsten Bereichen von Rapallo. Palmen, Hotels, Cafés und Restaurants begleiten die Promenade, während davor Boote auf dem Wasser liegen und sich der Golf von Tigullio öffnet.

Zwischen den Gebäuden fallen immer wieder die für Ligurien typischen bemalten Fassaden auf. Manche Fenster und architektonischen Elemente sind tatsächlich nur aufgemalt. Diese Fassadenmalerei gehört zur regionalen Bautradition und sorgt dafür, dass selbst relativ schlichte Häuser ausgesprochen dekorativ wirken.

An der Promenade steht außerdem ein auffälliger historischer Musikpavillon aus dem frühen 20. Jahrhundert. Er erinnert an jene Zeit, in der Rapallo bereits ein mondäner Ferienort war und internationale Gäste an die ligurische Küste zog.

Für einen ersten Besuch würde ich deshalb gar keinen komplizierten Plan machen. Einfach an der Promenade beginnen, anschließend in die Altstadt abbiegen und sich treiben lassen. Rapallo ist kompakt genug, dass du dabei nicht plötzlich drei Stunden später in einem Gewerbegebiet aufwachst.

Das Castello sul Mare: das Wahrzeichen von Rapallo

Am östlichen Ende der Promenade steht eines der bekanntesten Fotomotive der Stadt: das Castello sul Mare, die kleine Burg direkt am Meer.

Die Festung wurde Mitte des 16. Jahrhunderts errichtet, nachdem die Küste unter Piratenangriffen gelitten hatte. Heute wird das Gebäude unter anderem für Ausstellungen genutzt und ist vor allem wegen seiner Lage sehenswert. Es steht unmittelbar am Wasser und wirkt je nach Perspektive fast so, als wäre es ins Meer hineingebaut worden. (Italia.it)

Besonders bedeutend wird die Burg jedes Jahr Anfang Juli während der Feierlichkeiten zu Ehren der Madonna di Montallegro. Dann gehört ein großes Feuerwerk zum traditionellen Programm und das Castello wird durch Lichteffekte scheinbar in Brand gesetzt.

Die Altstadt von Rapallo

Direkt hinter der eleganteren Meeresseite verändert Rapallo sein Gesicht. Hier beginnt die Altstadt von Rapallo mit engen Straßen, kleinen Plätzen, Geschäften, Cafés und den hohen ligurischen Häusern.

Genau diesen Teil würde ich nicht nur auf dem Weg von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten durchqueren. Die Altstadt gehört für mich selbst zur Sehenswürdigkeit. Ligurische Städte erschließen sich ohnehin selten über einzelne monumentale Bauwerke. Viel interessanter ist das Zusammenspiel aus schmalen Gassen, Durchgängen, Fassaden, kleinen Läden und plötzlich auftauchenden Plätzen.

Sehenswert sind unter anderem die Basilica dei Santi Gervasio e Protasio, die Porta delle Saline und die Straßen rund um die Via Mazzini.

Und natürlich gehört zu einem Besuch irgendwann die schwierige Entscheidung, ob man jetzt einen Kaffee, ein Eis, Focaccia oder gleich alles zusammen braucht. In Ligurien ist diese Art der Reiseplanung durchaus legitim.

Mit der Seilbahn von Rapallo nach Montallegro

Eine der interessantesten Sehenswürdigkeiten von Rapallo liegt nicht unten am Meer, sondern rund 600 Meter darüber.

Von Rapallo führt eine Seilbahn nach Montallegro hinauf. Sie überwindet in wenigen Minuten einen beträchtlichen Höhenunterschied und bringt dich zum Santuario di Nostra Signora di Montallegro. Die Seilbahn ist eine Besonderheit, denn sie ist die einzige noch betriebene Anlage dieser Art in Ligurien. (italien.de)

Oben erwartet dich nicht nur die Wallfahrtskirche, sondern vor allem eine großartige Aussicht über Rapallo und den Golf von Tigullio. Bei guter Sicht kannst du die gesamte Küstenlandschaft überblicken und bekommst erst von hier oben ein Gefühl dafür, wie spektakulär Rapallo eigentlich liegt.

Das Heiligtum geht auf das Jahr 1557 zurück. Der Überlieferung nach erschien hier einem Bauern die Jungfrau Maria, woraufhin an dieser Stelle eine Kirche errichtet wurde. Bis heute ist Montallegro eng mit Rapallo verbunden und eines der wichtigsten religiösen Ziele der Region.

Selbst wenn Kirchen normalerweise nicht ganz oben auf deiner Urlaubsliste stehen, lohnt sich Montallegro allein wegen der Fahrt und der Aussicht.

Strände in Rapallo: Kann man hier baden?

Ja, allerdings solltest du keinen kilometerlangen Sandstrand erwarten. Die Strände von Rapallo sind typisch für diesen Teil Liguriens eher klein und bestehen überwiegend aus Kies beziehungsweise gröberem Untergrund.

Ein großer Teil des verfügbaren Platzes wird von privaten Strandbädern genutzt. Weil zwischen Stadt, Straße, Felsen und Meer schlicht nicht unendlich viel Fläche vorhanden ist, werden teilweise Plattformen und Stege genutzt, auf denen Liegen und Sonnenschirme stehen. (Italian Riviera)

Zum klassischen zweiwöchigen Sandstrandurlaub würde ich Rapallo deshalb nicht unbedingt auswählen. Wenn du aber Baden mit Ausflügen, italienischem Stadtleben und einer spektakulären Küstenlandschaft verbinden möchtest, sieht die Sache schon anders aus.

Außerdem gibt es rund um den Golf weitere kleine Buchten und Strände, sodass du nicht jeden Tag an derselben Stelle verbringen musst.

Von Rapallo nach Portofino

Einer der größten Vorteile von Rapallo ist seine Lage. Portofino befindet sich praktisch um die Ecke und lässt sich unter anderem per Bus oder Boot erreichen.

Gerade das Boot ist interessant, weil bereits die Fahrt entlang der Küste zum Ausflug gehört. Statt sich mit dem Auto über enge Küstenstraßen zu quälen und anschließend einen Parkplatz zu suchen, kannst du Rapallo als Ausgangspunkt nutzen und dich übers Wasser nach Portofino bringen lassen.

Auch Santa Margherita Ligure liegt direkt nebenan. Dadurch lassen sich die drei Orte wunderbar miteinander verbinden.

Wer mehr Zeit hat, kann außerdem Ausflüge nach Camogli, San Fruttuoso oder weiter Richtung Cinque Terre unternehmen. Rapallo besitzt einen Bahnhof an der wichtigen Bahnstrecke zwischen Genua und La Spezia, was für Ausflüge entlang der ligurischen Küste ausgesprochen praktisch ist. (Italian Riviera)

San Fruttuoso: ein besonderer Tagesausflug

Wenn du einige Tage in Rapallo verbringst, würde ich San Fruttuoso unbedingt auf die Liste setzen. Die kleine Bucht mit der berühmten Abtei liegt auf der Halbinsel von Portofino und ist nicht einfach über eine normale Straße erreichbar.

Gerade das macht ihren Reiz aus.

In der Saison kannst du San Fruttuoso bequem mit dem Boot erreichen. Zwischen dem Grün der steilen Hänge liegt direkt am Wasser die historische Abtei, dahinter steigt das Gelände sofort wieder an.

Vor San Fruttuoso befindet sich außerdem der berühmte Cristo degli Abissi, der Christus des Abgrunds. Die bronzene Christusstatue wurde 1954 in etwa 15 Metern Tiefe auf dem Meeresboden aufgestellt und ist heute eines der bekanntesten Tauchziele Liguriens. (Italian Riviera)

Lohnt sich Rapallo?

Ich würde Rapallo vor allem dann empfehlen, wenn du Ligurien entdecken möchtest und einen Standort suchst, von dem aus du viel unternehmen kannst.

Portofino ist spektakulärer, aber auch exklusiver und voller Tagesgäste. Santa Margherita Ligure wirkt eleganter. Die kleinen Orte der Cinque Terre liefern vielleicht noch dramatischere Postkartenmotive. Rapallo besitzt dafür eine Mischung aus Meer, Altstadt, italienischem Alltag und hervorragender Lage, die für einen tatsächlichen Urlaub ziemlich angenehm sein kann.

Du kannst morgens mit der Seilbahn auf 600 Meter Höhe fahren, mittags durch die Altstadt laufen, nachmittags im Ligurischen Meer baden und am nächsten Tag mit dem Boot Richtung Portofino verschwinden.

Und genau darin liegt für mich die Stärke von Rapallo: Die Stadt muss nicht unbedingt die Schönste im gesamten Golf von Tigullio sein. Sie eignet sich hervorragend dazu, diese außergewöhnlich schöne Region kennenzulernen.

Rapallo kurz zusammengefasst

Wenn du Rapallo in Ligurien besuchst, solltest du dir vor allem die Altstadt, die Lungomare Vittorio Veneto und das Castello sul Mare ansehen. Für einen wirklich schönen Blick über die Küste lohnt sich die Fahrt mit der Seilbahn zum Santuario di Nostra Signora di Montallegro.

Gleichzeitig ist Rapallo ein hervorragender Ausgangspunkt für Portofino, Santa Margherita Ligure und San Fruttuoso. Wer also nicht nur einen hübschen Ort anschauen, sondern mehrere Tage die italienische Riviera entdecken möchte, findet in Rapallo eine ausgesprochen interessante Basis.

Fazit: Rapallo mit Hund

Rapallo ist eine lebendige Riviera-Stadt mit schönen Häusern, einer langen Promenade und einer guten Lage für Ausflüge entlang der ligurischen Küste. Für einen Tagesbesuch mit Hund eignet sich der Ort durchaus.

Die Wanderung oberhalb der Stadt bietet eine angenehme Möglichkeit, etwas Natur zu erleben. Gleichzeitig gehört Rapallo für mich nicht zu den spektakulärsten Orten Liguriens.

Auch die Strandsituation für Hunde ist eher kompliziert. Ein Hundestrand, an dem Hunde nicht baden dürfen, sorgt bei vielen Besuchern für Verwunderung.

Mein persönlicher Eindruck: Rapallo ist ein Ort, den man sich gut einen Tag anschauen kann. Danach lohnt es sich, weiter entlang der ligurischen Küste zu fahren und die vielen anderen Orte dieser Region zu entdecken.

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9 Antworten zu „Urlaub mit Hund in Rapallo“

  1. […] weitere Möglichkeit ist das Boot. Von Rapallo oder Santa Margherita fahren regelmäßig kleine Ausflugsboote in den Hafen von Portofino. Diese […]

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  2. […] Ich habe Camogli während meiner Reise durch Ligurien mit meinem Dackel Paul besucht. Für einen Tagesausflug hat mir der Ort gut gefallen. Die Häuser sind farbenfroh und die Promenade ist sehr lebendig. Gleichzeitig wirkt Camogli ganz anders als Orte wie Portofino oder Rapallo. […]

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  3. […] Levanto fahren regelmäßig Züge in Richtung Monterosso, Vernazza oder Riomaggiore. Auch Orte wie Rapallo, Camogli oder Portofino sind mit dem Zug […]

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  4. […] Orte, die ich in dieser Region besucht habe, sind zb Rapallo, Levanto, Portofino und Camogli, wenn Du diesen Links folgst, kannst Du jeweils lesen, wie es dort […]

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  5. […] Nach dem Aostatal verweilte ich noch ein paar Tage in Rapallo […]

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  6. […] verzückten mich auch komplett. Beim zweiten Besuch, im August 2025, besuchten Paul und ich Rapallo, Portofino und […]

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  7. […] Zug nach Riomaggiore, Vernazza , Manarola, Corniglia und Monterosso fahren, aber auch nach Levanto, Rapallo und Portofino. Mit Bus und Boot kann man auch noch Portovenere, Lerici und Tellaro erreichen, man […]

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  8. […] es im Umkreis von 60 oder 80 Kilometern, vielleicht noch, wenn man Richtung Genua schau Portofino, Rapallo und […]

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Ich bin Daniela

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