Reiseplanung

Die Koffer sind gepackt…..

…. die Hunde wieder gesund ( wobei mich Pauls plötzliche Genesung doch sehr überrascht hat, aber natürlich auch wahnsinnig erfreut) und ich werde morgen Richtung Süden pendeln.

Ich habe vom 1.10-31.10 jetzt einen Bungalow in Las Negras gemietet und nicht in Los Escullos. Der Campingplatz in Los Escullos konnte mir nämlich immer noch nicht die Preise nennen. Das war wirklich ärgerlich.

Aber Las Negras hat auch einen riesigen Vorteil, nämlich der Strand ist ja viel dichter und im Oktober kann man ja noch fantastisch baden.

Nun bin ich aufgeregt. Viel aufgeregter als letztes Jahr.

Es ist doch ein riesiger Unterschied, ob man sein eigenes Zuhause, sprich: ein Wohnmobil, dabei hat oder in einen gemieteten Bungalow wohnt.

Ich vermisse mein Wohnmobil wirklich sehr, auch wenn es wegen der Kosten völlig unvernünftig ist, noch mal über ein Wohnmobil nachzudenken. Alleine für die Kosten den Versicherung pro Jahr kann ich 4 Monate in Spanien bleiben.

Wenn ich dann Vorort bin, werde ich dann euch natürlich davon berichten, wie sich das Leben im Bungalow so anfühlt. Ehrlich gesagt ist es natürlich super cool, mit PKW dort zu sein und darauf freu ich mich echt. Denn man kann überall hinfahren, sich Dinge anschauen, mal eben kurz was einkaufen und viele mehr.

Den September werde ich in Frankreich verbringen und mir dort verschiedene Dinge anschauen. Gestartet wird in Le Grand Bornand, wo ich mit meiner Schwester eine Woche Urlaub mache.

Ich war in der Gegend schon mal, allerdings auf der italienischen Seite, im Aostatal

Die italienische Seite vom Mont Blanc heißt Monte Bianco

Der Vorteil vom Aostatal zu den französischen Alpen

In den französischen Alpen ist gefühlt einfach alles verboten. Jedenfalls alles schöne mit Hund. Man muss wirklich genau hinschauen, was man darf, denn die Liste, wo man nicht hin darf ist verdammt lang:

Urlaub mit Hund zwischen Annecy und Mont Blanc: Wo Hunde verboten sind und wo sie mitdürfen

Die Gegend zwischen dem Lac d’Annecy und dem Mont Blanc sieht auf der Landkarte zunächst nach einem ziemlich perfekten Urlaubsziel mit Hund aus. Berge, Seen, Wasserfälle, Bergbahnen, Wanderwege und jede Menge Natur. Was sollte da schon schiefgehen? Nun ja: Man könnte beispielsweise morgens voller Tatendrang 40 Minuten zu einem Wanderparkplatz fahren, Wanderschuhe anziehen, Rucksack schultern, den Hund aus dem Auto holen und fünf Meter später vor einem Schild mit einem durchgestrichenen Hund stehen.

Denn gerade in der Haute-Savoie gibt es einige ausgesprochen streng geschützte Gebiete. Und „streng“ bedeutet hier teilweise tatsächlich: Hunde dürfen überhaupt nicht hinein. Nicht frei laufend, nicht an der Leine und auch nicht, wenn der eigene Hund selbstverständlich der netteste Dackel Frankreichs ist und persönlich verspricht, keinen Steinbock anzusprechen.

Das Problem ist zusätzlich, dass sich keine einfache Regel daraus ableiten lässt. Ein Naturschutzgebiet erlaubt Hunde an der Leine, das nächste verbietet sie vollständig. Bei einer Bergbahn darf der Hund mitfahren, bei der nächsten nicht. Und manchmal transportiert eine Bergbahn den Hund zwar problemlos nach oben, nur befindet sich dort ausgerechnet ein Schutzgebiet, in das er anschließend nicht hinein darf.

Wer mit Hund zwischen Annecy, Le Grand-Bornand, Passy, Saint-Gervais und Chamonix unterwegs ist, sollte deshalb vorher ziemlich genau wissen, wo die roten Linien verlaufen.

Gibt es zwischen Annecy und Mont Blanc Nationalparks mit Hundeverbot?

Zunächst eine wichtige Klarstellung: Zwischen Annecy und dem Mont-Blanc-Massiv befinden sich auf französischer Seite nicht einfach mehrere Nationalparks, wie gelegentlich zu lesen ist. Eine wesentlich größere Rolle spielen hier die französischen „Réserves naturelles nationales“, also nationale Naturschutzgebiete.

Und genau deshalb kann man nicht pauschal sagen: „Im Nationalpark sind Hunde verboten“ oder „Im Naturschutzgebiet müssen Hunde an die Leine.“

Jedes Schutzgebiet hat eigene Regeln.

In einigen Reservaten sind Hunde vollständig verboten, während sie in anderen an der Leine mitgeführt werden dürfen. Wer seinen Urlaub mit Hund plant, muss deshalb tatsächlich auf das einzelne Schutzgebiet schauen.

Lac d’Annecy mit Hund: Achtung am südlichen Seeende

Am Lac d’Annecy kann man grundsätzlich wunderbar mit Hund unterwegs sein. Allerdings gibt es eine wichtige Ausnahme: die Réserve naturelle du Bout du Lac d’Annecy bei Doussard am südlichen Ende des Sees.

Hier sind Hunde vollständig verboten. Das Verbot gilt auch für angeleinte Hunde und betrifft ebenfalls die Wege innerhalb des Naturschutzgebietes.

Das ist besonders wichtig, weil das Gebiet mit seinen Feuchtflächen, Holzstegen und dem Mündungsbereich der Eau Morte geradezu danach aussieht, als müsste man dort unbedingt mit dem Hund spazieren gehen. Genau das ist jedoch nicht erlaubt.

Wer mit Hund am südlichen Lac d’Annecy wohnt, sollte das Schutzgebiet deshalb auf der Ausflugskarte als hundefreie Zone markieren.

Offizielle Informationen: Conservatoire d’espaces naturels de Haute-Savoie, Réserve naturelle du Bout du Lac d’Annecy.

Dürfen Hunde an die Strände des Lac d’Annecy?

Auch hier muss man zwischen dem See insgesamt und den offiziellen Badestränden unterscheiden.

An den ausgewiesenen öffentlichen Stränden rund um den Lac d’Annecy sind Hunde grundsätzlich nicht erlaubt. Das bedeutet allerdings nicht, dass Hunde am gesamten Ufer des Lac d’Annecy verboten wären. Spaziergänge am See sind durchaus möglich. Problematisch sind vor allem die offiziellen „Plages“ und entsprechend ausgeschilderte Badebereiche.

Wer mit seinem Hund ins Wasser möchte, sollte deshalb nicht automatisch den nächsten offiziellen Badestrand ansteuern, sondern vorher prüfen, ob Hunde an der jeweiligen Uferstelle erlaubt sind.

Roc de Chère: Hier darf der Hund mit

Ein schönes Beispiel dafür, warum man die Schutzgebiete nicht über einen Kamm scheren darf, ist die Réserve naturelle du Roc de Chère zwischen Menthon-Saint-Bernard und Talloires.

Hier sind Hunde nicht generell verboten.

Vom 15. April bis zum 30. Juni müssen Hunde angeleint werden. Außerdem gelten die Schutzbestimmungen des Reservats und Besucher sollen auf den vorgesehenen Wegen bleiben.

Der Roc de Chère ist damit eine interessante Möglichkeit für Urlauber mit Hund, die am Lac d’Annecy wandern möchten, ohne gleich in eine komplett hundefreie Zone zu geraten.

Le Grand-Bornand mit Hund: Erfreulich unkompliziert

Wer seinen Urlaub in Le Grand-Bornand verbringt, hat es deutlich einfacher.

Rund um Le Grand-Bornand befindet man sich nicht mitten in einem jener großen Naturschutzgebiete, in denen Hunde grundsätzlich ausgeschlossen sind. Viele Wanderungen lassen sich deshalb problemlos mit Hund unternehmen.

Auch die Bergbahnen Rosay und Joyère nehmen Hunde grundsätzlich mit. Hunde müssen angeleint sein. Bei sehr großen Hunden beziehungsweise besonderen Situationen kann das Personal allerdings Einschränkungen vornehmen.

Für einen Bergurlaub mit Hund ist Le Grand-Bornand deshalb innerhalb dieser Region eine ausgesprochen interessante Basis. Man bekommt das volle Alpenprogramm mit Bergen, Almen und Panoramen, ohne ständig überprüfen zu müssen, ob der Hund hinter der nächsten Kurve plötzlich illegal geworden ist.

Sixt-Fer-à-Cheval mit Hund: Hier wird es schwierig

Ganz anders sieht es in Sixt-Fer-à-Cheval aus.

Die Réserve naturelle nationale de Sixt-Fer-à-Cheval/Passy ist riesig und umfasst rund 9.000 Hektar. Und dort gilt eine sehr klare Regel:

Hunde sind verboten, auch an der Leine.

Das ist für Urlauber mit Hund besonders ärgerlich, weil ausgerechnet viele der landschaftlich spektakulären Bereiche rund um Sixt innerhalb des Schutzgebietes liegen.

Man kann deshalb durchaus mit Hund nach Sixt-Fer-à-Cheval fahren und sich außerhalb des Reservats bewegen. Wer allerdings wegen der großen Wanderungen und der geschützten Bergwelt dorthin möchte, wird mit Hund erheblich eingeschränkt.

Das ist einer dieser Orte, bei denen die wunderschöne Unterkunft auf Booking schnell etwas von ihrem Glanz verliert, wenn man anschließend feststellt, dass der eigentliche Grund für die Reise für den vierbeinigen Teil der Reisegesellschaft gesperrt ist.

Réserve naturelle de Passy: Hunde vollständig verboten

Auch oberhalb von Passy befindet sich ein großes Schutzgebiet mit strengem Hundeverbot: die Réserve naturelle nationale de Passy.

Hunde dürfen das Reservat auch angeleint nicht betreten.

Das hat erhebliche Auswirkungen auf die Wanderplanung rund um Plaine-Joux, weil einige der bekanntesten Touren genau in dieses Gebiet hineinführen.

Besonders betroffen sind beispielsweise Wanderungen in Richtung Lac de Pormenaz sowie Touren über den Dérochoir und Teile des bekannten Tour des Fiz.

Das bedeutet: Nur weil ein Wanderweg bei Google Maps, Komoot oder einer anderen Wander-App direkt vom Parkplatz wegführt, heißt das noch lange nicht, dass man ihn mit Hund benutzen darf.

Gerade rund um Plaine-Joux sollte man deshalb vor jeder längeren Wanderung prüfen, ob die Route die Grenze der Réserve naturelle de Passy überschreitet.

Lac de Pormenaz mit Hund: leider nein

Der Lac de Pormenaz gehört zu den wunderschönen Bergseen der Region, ist aber für einen Ausflug mit Hund keine gute Wahl.

Die üblichen Routen zum See führen in das Naturschutzgebiet von Passy. Da dort Hunde vollständig verboten sind, fällt auch der Lac de Pormenaz als gemeinsames Wanderziel aus.

Dasselbe gilt für entsprechende Abschnitte des Tour des Fiz.

Lac Vert bei Passy: Hund erlaubt

Zum Glück ist nicht gleich die gesamte Bergwelt oberhalb von Passy hundefrei.

Der bekannte Lac Vert bei Plaine-Joux liegt außerhalb des streng geschützten Bereichs und kann mit Hund besucht werden.

Allerdings darf im Lac Vert nicht gebadet werden. Das gilt auch für Hunde.

Für einen Spaziergang und die Aussicht auf den grünen Bergsee ist der Lac Vert also geeignet. Wer dagegen einen See sucht, in den der Hund nach der Wanderung begeistert hineinspringen darf, muss weitersuchen.

Freizeitsee von Passy: für Hunde überraschend streng

Wer nun denkt, dann könne der Hund wenigstens unten am großen Freizeitsee von Passy baden, erlebt die nächste Überraschung.

An der Base de Loisirs des Îles du Mont-Blanc beziehungsweise dem Freizeitsee von Passy gelten sehr strenge Regeln für Hunde.

Hunde dürfen weder an die Strände noch in die Buchten und auch nicht auf die Wege unmittelbar entlang des Sees. Das gilt ebenfalls für angeleinte Hunde.

Damit ist der Freizeitsee von Passy für einen gemeinsamen Badetag mit Hund keine Alternative.

Ebenfalls nicht zugänglich für Hunde sind unter anderem der Lac Gris bei Plaine-Joux sowie der Jardin des Cimes.

Chamonix mit Hund: Viel möglich, aber die berühmtesten Wanderungen teilweise nicht

Chamonix ist ein besonders interessantes Beispiel, denn die Region ist keineswegs grundsätzlich hundefeindlich. Im Gegenteil: Es gibt zahlreiche Wanderwege und Ausflugsmöglichkeiten mit Hund.

Das große Problem liegt auf der gegenüberliegenden Seite des Mont Blanc, im Bereich der Aiguilles Rouges.

Dort befindet sich die Réserve naturelle nationale des Aiguilles Rouges.

Und hier gilt wiederum:

Hunde sind vollständig verboten, auch an der Leine.

Das hat ziemlich große Auswirkungen auf die klassische Chamonix-Wunschliste.

Lac Blanc mit Hund: verboten

Der berühmte Lac Blanc gehört zu den bekanntesten Wanderzielen oberhalb von Chamonix. Genau dort befindet man sich jedoch innerhalb des Naturschutzgebietes Aiguilles Rouges.

Mit Hund fällt die klassische Wanderung zum Lac Blanc deshalb aus.

Das Gleiche betrifft die wunderschönen Lacs des Chéserys.

Auch dort dürfen Hunde nicht hinein.

Wer Bilder vom Lac Blanc mit dem Mont-Blanc-Massiv im Hintergrund gesehen und bereits geistig Hund, Picknick und Kamera eingepackt hat, kann zumindest den Hund wieder aus diesem gedanklichen Rucksack herausnehmen.

Weitere hundefreie Naturschutzgebiete bei Chamonix

Neben den Aiguilles Rouges gibt es zwei weitere Schutzgebiete, die bei der Planung leicht übersehen werden.

In der Réserve naturelle nationale de Carlaveyron oberhalb von Les Houches sind Hunde ebenfalls vollständig verboten.

Dasselbe gilt für die Réserve naturelle nationale du Vallon de Bérard bei Vallorcine.

Auch hier bedeutet „verboten“ tatsächlich verboten und nicht lediglich Leinenpflicht.

Damit entsteht westlich beziehungsweise nordwestlich des Chamonix-Tals ein ziemlich großer Bereich, in dem man bei Wanderungen mit Hund genau auf die Grenzen der einzelnen Schutzgebiete achten muss.

Aiguille du Midi mit Hund: Die Seilbahn ist tabu

Auch bei den Bergbahnen in Chamonix gibt es Unterschiede.

Auf der berühmten Seilbahn zur Aiguille du Midi sind Hunde nicht zugelassen. Das betrifft beide Abschnitte der Bahn.

Wer mit Hund unterwegs ist, kann die Aiguille du Midi deshalb nicht als gemeinsamen Ausflug einplanen.

Auch der Index-Sessellift oberhalb von Flégère nimmt keine Hunde mit.

Bei anderen Bergbahnen im Chamonix-Tal sind Hunde dagegen grundsätzlich zugelassen. Hier entsteht allerdings eine etwas absurde Situation: Nur weil der Hund mit der Bahn nach oben fahren darf, bedeutet das nicht automatisch, dass er anschließend auf jedem Wanderweg weiterlaufen darf.

Die Grenzen der Naturschutzgebiete gelten selbstverständlich trotzdem.

Vor einer Bergbahnfahrt sollte man deshalb immer beides kontrollieren: Darf der Hund mit der Bahn fahren und darf er anschließend in dem Gebiet wandern?

Les Contamines-Montjoie: Hunde dürfen mit

Besonders interessant ist die Réserve naturelle nationale des Contamines-Montjoie.

Im Gegensatz zu Passy, Sixt-Fer-à-Cheval oder den Aiguilles Rouges dürfen Hunde dieses Naturschutzgebiet betreten.

Sie müssen allerdings an der Leine geführt werden.

Zusätzlich gilt eine wichtige Einschränkung: Hunde dürfen innerhalb des Reservats nicht in Seen, Bächen und anderen Gewässern baden.

Damit sind beispielsweise Wanderungen in Richtung Lacs Jovet grundsätzlich mit Hund möglich, der Hund muss jedoch angeleint bleiben und darf nicht in den See springen.

Gerade bei heißem Wetter sollte man das berücksichtigen. Für einen Hund ist ein wunderschöner Bergsee, in den er nicht hinein darf, schließlich ungefähr das tierische Gegenstück zu einer Eisdiele, in der man nur die Speisekarte lesen darf.

Saint-Gervais und Tramway du Mont-Blanc mit Hund

Saint-Gervais ist für Hundebesitzer wiederum ziemlich interessant.

Im berühmten Tramway du Mont-Blanc dürfen Hunde mitfahren. Nach Angaben von Saint-Gervais werden angeleinte Hunde unabhängig von Größe und Rasse transportiert.

Das eröffnet eine schöne Möglichkeit, gemeinsam mit Hund weit in die Bergwelt hinaufzukommen.

Allerdings gilt auch hier wieder: Die Mitfahrt in einer Bergbahn ist keine automatische Eintrittskarte für sämtliche anschließenden Wanderungen.

Die offizielle Trailroute „Montée du Nid d’Aigle“ wird beispielsweise als Route geführt, auf der Tiere nicht akzeptiert werden.

Auf öffentlichen Flächen, touristischen Orten, markierten Wegen und in den Bergbahnen von Saint-Gervais gelten außerdem entsprechende Leinenregeln.

Die wichtigsten Gebiete mit vollständigem Hundeverbot

Wer zwischen Annecy und Mont Blanc mit Hund Urlaub macht, sollte sich vor allem diese Namen merken:

  • Réserve naturelle du Bout du Lac d’Annecy bei Doussard: Hunde verboten, auch angeleint.
  • Réserve naturelle de Sixt-Fer-à-Cheval/Passy: Hunde verboten, auch angeleint.
  • Réserve naturelle de Passy: Hunde verboten, auch angeleint.
  • Réserve naturelle des Aiguilles Rouges bei Chamonix: Hunde verboten, auch angeleint.
  • Réserve naturelle de Carlaveyron bei Les Houches: Hunde verboten, auch angeleint.
  • Réserve naturelle du Vallon de Bérard bei Vallorcine: Hunde verboten, auch angeleint.
  • Lac Blanc und Lacs des Chéserys: mit Hund nicht zugänglich, da sie im Schutzgebiet Aiguilles Rouges liegen.
  • Aiguille-du-Midi-Seilbahn: Hunde verboten.
  • Index-Sessellift bei Flégère: Hunde verboten.
  • Freizeitsee von Passy: Hunde an Stränden, Buchten und den betreffenden Wegen am See verboten.
  • Lac Gris bei Plaine-Joux: Hunde nicht zugelassen.
  • Jardin des Cimes bei Passy: Hunde nicht zugelassen.

Gebiete, in denen Hunde unter Bedingungen erlaubt sind

Es gibt zum Glück auch eine deutlich angenehmere Liste.

Am Roc de Chère am Lac d’Annecy dürfen Hunde grundsätzlich mitgeführt werden; saisonal besteht Leinenpflicht.

In der Réserve naturelle des Contamines-Montjoie dürfen Hunde angeleint mitwandern, allerdings nicht in den Gewässern baden.

Der Lac Vert bei Passy kann mit Hund besucht werden, wobei Baden im See verboten ist.

Le Grand-Bornand ist insgesamt vergleichsweise unkompliziert und auch die Bergbahnen Rosay und Joyère können grundsätzlich mit Hund genutzt werden.

In Saint-Gervais dürfen Hunde mit dem Tramway du Mont-Blanc fahren.

Und auch Chamonix muss man mit Hund keineswegs von der Urlaubsliste streichen. Man muss dort lediglich wesentlich genauer planen, auf welcher Seite des Tals man wandert und ob eine Route in eines der streng geschützten Reservate hineinführt.

Mit Hund zwischen Annecy und Mont Blanc: vorher wirklich die Route kontrollieren

Die Haute-Savoie gehört für mich trotz dieser Einschränkungen weiterhin zu den interessantesten Alpenregionen für einen Urlaub mit Hund. Man muss nur wissen, dass die Landschaft dort aus einem regelrechten Flickenteppich verschiedener Schutzgebiete besteht.

Zehn Kilometer können einen gewaltigen Unterschied machen.

In Le Grand-Bornand steigst du mit deinem Hund in die Bergbahn und wanderst anschließend durch die Berge. In Sixt-Fer-à-Cheval stehst du dagegen schnell an der Grenze eines riesigen Schutzgebietes, in das dein Hund überhaupt nicht hinein darf. Bei Les Contamines darf er ins Naturschutzgebiet, muss dort aber an der Leine bleiben. In Chamonix fährt er mit manchen Bergbahnen mit und mit anderen nicht. Und am Lac d’Annecy darf er wunderbar am See spazieren, aber nicht einfach an jeden offiziellen Badestrand.

Deshalb würde ich bei einem Urlaub mit Hund in dieser Region niemals nur nach „schönen Wanderungen bei Chamonix“ oder „schönsten Bergseen bei Passy“ suchen. Ich würde zuerst überprüfen, ob die geplante Route durch eine Réserve naturelle führt und anschließend die Bestimmungen genau dieses Reservats kontrollieren.

Das dauert vor dem Urlaub vielleicht fünf Minuten länger. Es erspart einem aber jene ganz besondere Form alpiner Begeisterung, bei der man nach einer dreiviertelstündigen Fahrt auf 1.300 Metern Höhe aus dem Auto steigt und feststellt, dass der Hund zwar einen fantastischen Parkplatz kennenlernen darf, vom Rest des Ausflugs aber ausgeschlossen ist.

Quellen und offizielle Informationen

Für die Planung sollten möglichst die jeweils aktuellen Bestimmungen der Naturschutzgebiete und Tourismusverbände verwendet werden. Besonders hilfreich sind die offiziellen Informationen des Conservatoire d’espaces naturels de Haute-Savoie zu den Naturschutzgebieten sowie die offiziellen Tourismusseiten von Annecy, Passy, Chamonix, Le Grand-Bornand und Saint-Gervais.

Da sich Regeln, saisonale Einschränkungen und Bergbahnbestimmungen ändern können, sollte man unmittelbar vor einer Wanderung oder Bergbahnfahrt die aktuelle Regelung des jeweiligen Gebietes noch einmal überprüfen.

Dieser Abschnitt ⬆️ ist komplett von ChatGPT verfasst und recherchiert worden

Habt ihr das gemerkt? Sicherlich ein wenig, oder? Aber für mich ist das total hilfreich. Ich hab mir zb einen teuren Reiseführer bei Amazon gekauft, über Andalusien und mich die Pest geärgert, wie wenig der mir was nützt bei meiner Reiseplanung. Ich brauche natürlich Wissen, was ganz speziell mich und meine Hunde betrifft und das liefert mit ChatGpt schnell und zuverlässig. Also, naja, relativ zuverlässig. Nicht immer stimmt alles, aber doch mehr als jeder gedruckter Reiseführer.

Ich werde jetzt immer hier im Blog alles veröffentlichen, was ich selber zu meinen Reisen recherchiere und brauche. Das heißt nicht immer exakt, dass ich da auch noch hinfahre. Ich hab jetzt Annecy gebucht und Las Negras und die 3 Wochen dazwischen noch nicht. Aber ich hab jede Menge halt recherchiert und bevor das in meinem ChatGPt Verlauf irgendwie vor sich hin gammelt, kann ich das ja auch hier veröffentlichen. Ich hoffe, das stört euch nicht.

Ich schreibe das ja auch hauptsächlich, damit ihr euch nicht wundert, wenn es plötzlich einen Beitrag über französische Alpenpässe gibt ( als Beispiel) ich aber gerade erst gepostet habe, dass über Hannover gerade Stau ist 🤣🤪.

Also, der Blog soll in Zukunft Info für Reisen mit Hund sein und meine eigenen Erfahrungen der verschiedenen Orte beschreiben.

Ich hab auch begonnen, über bereits gemachte Reisen pdf s zu erstellen.

Es gibt schon Korsika mit Hund und Die Cinque Terre mit Hund bei Etsy

Vielleicht sind die PDFs ja für den einen oder anderen hilfreich.


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Ich bin Daniela

Herzlich Willkommen auf meinem Urlaub mit Hund Blog. Ich hoffe, dir gefallen meine Reisetipps

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