
Überwintern in Spanien
Wie fühlt man sich, kurz vor dem großen Abenteuer
Das erste Mal in meinem Leben werde ich richtig in Spanien überwintern. So richtig cool, wie die Deutschen, holländischen und englischen Rentner, die jedes Jahr dort hin pilgern, um den schlechten Wetter zu entfliehen 😅.
Letzten Winter bin ich mit meinem Wohnmobil schon nach Spanien gefahren, um mir einige Regionen anzuschauen.
Die Reise begann in Cadaques und L Estarit, ging weiter ins Ebrodelta nach Peniscola und Alcossebre, dann durchs Hinterland mit Stop in Fortuna mit seiner wunderbaren Therme bis dann ins warme Andalusien, genau genommen in die Cabo des Gatac mit seinen entzücken Dörfern San José , Los Escullos, Las Negras und einigen mehr, die ich noch erkunden möchte.
Zur Zeit bin ich immer wieder am überlegen, wie ich fahren werde. Die langweilige, aber zügige Anfahrt über Lyon und Costa Brava? Durch die spannenden Pyrenäen oder durch das wilde Nordspanien mit seinem rauen Buchten?
Wandern kann ich wegen Pauls Hüften ja nicht mehr, aber trotzdem kann man natürlich die Aussicht von irgendwelchen Bergen genießen.
Und natürlich muss man auch schauen, wie es sich mit dem Bränden bis dahin verhält, dass ist ja schon ein Punkt, den man nicht vergessen sollte.
Ab Oktober bin ich in Los Escullos. Ich hab mir einen Campingplatz ausgesucht, wo ich letztes Jahr schon war. Es sind viele gesellige Deutsche dort, so dass ich mich mit Sicherheit nicht einsam fühlen werde 😃. Die Gegend ist atemberaubend und natürlich werdet ihr hier im Blog viele Fotos bekommen.







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